ATIs Mittelklasse-Grafikkarten deutlich billiger

Auch 512-MByte-Karten unter 300 Euro

ATIs Grafikkarten der Serien X1600 bis X1800 werden seit Anfang April kontinuierlich billiger. Für einige Modelle hat ATI die Preise selbst gesenkt, bei anderen regelt das der Markt. So sind selbst Karten mit 512 MByte Grafikspeicher nun vergleichsweise günstig zu haben.

Artikel veröffentlicht am ,

Wie ein Blick in den Markt bei Golem.de zeigt, wird ATIs X1000-Serie der Radeon-Chips seit Anfang April ständig günstiger, einige Karten sind nun über 20 Prozent billiger als vor drei Wochen. Laut ATI hat man bereits im März die ersten GPUs günstiger an die Kartenhersteller abgegeben und nun auch die Mittelklasse mit dem Modellen X1800 GTO und XT verbilligt.

Stellenmarkt
  1. Inhouse IT-Consultant (m/w/d) für Kassen- und Warenwirtschaftsprozesse
    HIT Handelsgruppe GmbH & Co. KG, Grünen
  2. IT-Systemadministrator:in (m/w/d)
    Beratungs- und Prüfungsgesellschaft BPG MBH, Krefeld
Detailsuche

In der Tat sind Karten mit diesen Grafikprozessoren nun schon unter 200,- bzw. um 270,- Euro zu haben - vor allem der X1800 GTO mit zwölf Pixel- und acht Vertex-Shadern erscheint hier besonders interessant. Noch zu ihrer Ankündigung für März 2006 sollten diese Karten um 250,- Euro kosten, nun sind sie schon ein Viertel billiger.

Und wer tatsächlich Spiele in 1.600 x 1.200 Pixel Auflösung mit allen Filteroptionen spielt, kann sich für den Preis einer gehobenen Mittelklassekarte nun auch ein Modell mit 512 MByte Grafikspeicher leisten: Die X1800 XT mit soviel RAM kostet bei manchen Versendern unter 300,- Euro. Diese Karten waren erst vor sechs Monaten erhältlich und kosteten damals um 550,- Euro.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Jürgen 28. Apr 2006

oO Na dann erkläre uns doch mal, wofür der Speicher benötigt wird!

Kirsche40 28. Apr 2006

Wie kommst Du darauf?

DexterF 27. Apr 2006

Klaro, X1800, Mittelklasse. Kenn Leute, die Leben von 300 'nen Monat. Nach letzten...

JTR 27. Apr 2006

Kein Einfluss auf den Grafikchip, auf die Gesamtleistung schon, wenn viele Shader...

4650 27. Apr 2006

du magst zwar recht haben, dass 5% halbwegs aktuelle Spielehardware besitzen, und dass...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Cyberbunker-Verfahren
Ein Bunker voller Honig

Das Verfahren gegen die Cyberbunker-Betreiber hat sich für die Staatsanwaltschaft gelohnt - egal, wie das Urteil ausfällt. So leicht kommt sie wohl nie wieder an Daten illegaler Marktplätze.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

Cyberbunker-Verfahren: Ein Bunker voller Honig
Artikel
  1. Bitmart: Krypto-Coins im Wert von 200 Millionen US-Dollar gestohlen
    Bitmart
    Krypto-Coins im Wert von 200 Millionen US-Dollar gestohlen

    Die Krypto-Börse Bitmart muss einen umfangreichen Diebstahl melden: Ein gestohlener privater Schlüssel hat zwei Hot Wallets kompromittiert.

  2. Wie KI bei der Vorhersage des Weltraumwetters hilft
     
    Wie KI bei der Vorhersage des Weltraumwetters hilft

    In einem gemeinsamen Innovationsexperiment erproben Bundeswehr und ihr Digitalisierungspartner, die BWI, wie künstliche Intelligenz (KI) die Vorhersage des Weltraumwetters unterstützen kann.
    Sponsored Post von BWI

  3. Apples iPhone: Ungewollter App-Logout unter iOS 15 nervt Nutzer
    Apples iPhone
    Ungewollter App-Logout unter iOS 15 nervt Nutzer

    Wenn sich Apps auf dem iPhone ungewollt abmelden, hilft derzeit nur das Warten auf ein App-Update.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MM Weihnachtsgeschenkt (u. a. 3 Spiele kaufen, nur 2 bezahlen) • Apple Days bei Saturn (u. a. MacBook Air M1 949€) • Switch OLED 349,99€ • Saturn-Advent: HP Reverb G2 + Controller 499,99€ • Dualsense + Destruction All Stars 62,99€ • Alternate (u. a. Corsair 750W-Netzteil 79,90€) [Werbung]
    •  /