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Funktechnik: Intel setzt auf Z-Wave für Heimautomation

Beteiligung an Zensys auch eine Absage an ZigBee

Intel investiert in das Unternehmen Zensys, das mit Z-Wave eine drahtlose Technik zur Heimautomation entwickelt, die mit ZigBee in Konkurrenz steht.

Artikel veröffentlicht am ,

Zusammen wollen die beiden Unternehmen "Z-Wave" in den Massenmarkt bringen und so in Millionen von Haushalten verankern. Die von Zensys entwickelte Technik Z-Wave bildet die Grundlage für ein drahtloses Zwei-Wege-Mesh-Netzwerk, über das Verbraucher ihre Heizungs-, Beleuchtungs-, Sicherheits-, Elektro- bzw. Elektronik-Systeme ortsunabhängig überwachen und steuern können.

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Um für eine hohe Verbreitung der Technik zu sorgen, hat Zensys bereits 2005 zusammen mit Danfoss, Intermatic, Leviton, Universal Electronic und Wayne Dalton die Z-Wave Alliance gegründet. Mit Intel gewinnt Zensys nun einen weiteren namhaften Partner, der auch selbst der Z-Wave Alliance beitrat.

Zensys betont, bei Z-Wave handle es sich um eine ausgereifte, interoperable Technik, die heute in einer großen Zahl von drahtlosen Produkten für die Heimautomatisierung zu finden ist, unter anderem in Dimmern, Schaltern, Fernbedienungen, USB-Geräten und Garagensteuerungen - ein Seitenhieb auf die Konkurrenztechnik ZigBee, die vor allem von Motorola vorangetrieben wird. Mehr als 125 Unternehmen entwickeln bereits Z-Wave-Produkte.

Zudem sollen die Kosten bei Z-Wave besonders gering ausfallen. Allerdings geht dies zu Lasten der Bandbreite, die mit 9,6 KBit/s relativ gering ausfällt, aber für den gedachten Anwendungszweck ausreicht. Z-Wave soll zwar nicht mit hohen Übertragungsraten, aber durch einfache Handhabung und äußerst geringen Stromverbrauch glänzen, wobei ein dynamisches Routing von einem Knoten zum nächsten für eine nahezu unbegrenzt steigerbare Reichweite sorgen soll.

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