Windows-Echtheitsprüfung auf Office-Software ausgeweitet

Redmonds Office-Produkte auf Legalität testen

In ausgewählten Ländern will Microsoft die für Windows XP bereits bekannte Echtheitsprüfung auf die Office-Produkte aus Redmond ausweiten. Damit können Besitzer einer Office-Suite prüfen, ob es sich bei der eingesetzten Software um eine legale Version handelt. Wann diese Echtheitsprüfung auch für den deutschen Markt angeboten wird, ist nicht bekannt.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit der Echtheitsprüfung für die Office-Produkte will Microsoft die Aktivitäten gegen Raubkopien ausweiten und Anwendern die Möglichkeit geben, leicht zu überprüfen, ob eine legale Version der Software eingesetzt wird. Die Initiative trägt den Titel "Office Genuine Advantage" (OGA) und wird zunächst in Brasilien, der Tschechischen Republik, in Korea, China, Russland und Spanien gestartet. Wann die Initiative auf weitere Länder ausgedehnt wird, ist derzeit nicht bekannt.

Bereits jetzt kann die Echtheit eines Office-Pakets über den Office Validation Assistant (OVA) geprüft werden, das in Form eines ActiveX-Controls realisiert wurde.

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Durstlöscher 25. Apr 2006

Aber wie wird sie durch Fanta voll? :)

Naja... 25. Apr 2006

Bei mir hat das Überprüfungsteil noch nie Zicken gemacht und dauert vielleicht 2, 3...

Trichtebecher 25. Apr 2006

Prima, wenn M$ vorallem mit Vista dfür sorgt das keine Raubkopien mehr laufen dann...

Spacy 25. Apr 2006

Ja, OpenOffice.org ist schon was feines. Neuerdings ist ja auch noch die...



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