BenQ mit Millionenverlusten im ersten Quartal

Neue Handy-Modelle sollen das Ruder herumreißen

Der taiwanische Handy- und Notebook-Hersteller BenQ hat im ersten Quartal 2006 Verluste in Millionenhöhe eingefahren. Grund hierfür sollen die Restrukturierungs- und Übernahmekosten für die Handy-Sparte von Siemens sein. Dennoch sehen Analysten die Zukunft recht rosig.

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Börsenfachleute glauben, dass BenQ das Schlimmste bereits überstanden habe, schließlich hat BenQ Mobile im ersten Quartal 2006 bereits zwölf moderne Handys vorgestellt, die für einen Umsatzschub sorgen sollen. Darunter das Windows-Mobile-Smartphone P51 mit kompletter Tastatur, das S88 mit 2-Megapixel-Kamera oder das EF91 mit HSDPA.

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Auch die 13-Prozent-Beteiligung von BenQ an dem Display-Bauer AU Optronics gibt Anlass zu Hoffnung, da dieser ein Wachstum bei seinen LC-Display-Verkäufen verzeichnet.

Der gesamte Konzern wies im ersten Quartal 2006 einen Nettoverlust von 4,99 Milliarden Taiwan-Dollar (155 Millionen US-Dollar) aus. Laut Reuters rechneten Analysten nur mit 4,02 Milliarden Taiwan-Dollar Verlust. Noch ein Jahr zuvor konnten die Taiwanesen einen Gewinn von 300 Million Taiwan-Dollar verbuchen.

Für das zweite Quartal 2006 erwartet BenQ Mobile, dass die Anzahl der ausgelieferten Mobiltelefone um 30 Prozent steigt. 7 Millionen Geräte sollen im ersten Quartal 2006 verkauft worden sein. Auch die Preise sollen um 10 Prozent höher liegen als im ersten Quartal dieses Jahres. Damit bestätigt BenQ Mobile nach Nokia und Motorola gleichfalls den Trend zu höheren Gerätepreisen. Nokia rechnet rund 10,- Euro mehr pro Mobiltelefon.

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