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HP ruft 15.700 Notebook-Akkus zurück

Drei Notebook-Serien von Rückruf betroffen

Hewlett-Packard ruft die Akkus von drei verschiedenen Notebook-Modellreihen zurück. Die betroffenen Stromspeicher wurden Anfang 2005 hergestellt. Welchen Schaden die Akkus verursachen können, verrät HP nicht.

Artikel veröffentlicht am ,

Typischerweise werden defekte Akkus beim Laden zu heiß und deshalb von den Herstellern zurückgerufen - HP ist hier kein Einzelfall, auch Apple und Dell mussten schon derartige Aktionen starten. Zwar macht Hewlett-Packard keine direkten Angaben zu den Gefahren, die von den Akkus ausgehen, in einem FAQ zur Austauschaktion warnt das Unternehmen jedoch davor, überhitzte Akkus, die sich bereits verfärbt oder verformt hätten, weiter zu benutzen.

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Betroffen sind rund 15.700 Akkus, die vom 1. bis 10. Januar 2005 hergestellt wurden. Dieses Modell kommt in Notebooks der Serien HP Pavilion dv1xxx und ze2xxx, HP Compaq nx48xx sowie Compaq Presario V2xxx und M2xxx zum Einsatz.

Kunden, die eines dieser Geräte besitzen, können über eine spezielle Webseite einen Austauschakku bestellen, der kostenfrei geliefert werden soll. Die Webseite verlangt dazu die Eingabe der Seriennummer des Akkus um zu prüfen, ob er zu den vom Rückruf betroffenen Exemplaren gehört.

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Robin Robinio 06. Mai 2007

"Soll"... Normalerweise funktioniert der Schutz auch, aber wenn alle davon überzeugt...

H-BomB 24. Apr 2006

Darfste 3 mal raten...


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