Abo
  • IT-Karriere:

Google veröffentlicht API für Kalender-Applikation

Google Calendar API erlaubt die Entwicklung eigener Anwendungen

Dem noch jungen Google-Webkalender folgt nun ein Programmier-Interface (API), mit dem Entwickler eigene Anwendungen schreiben können, die das kostenlose Werkzeug von Google verwenden.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit der Google Calendar API können Anwendungen entwickelt werden, die Einträge in den Kalender erstellen, verändern oder abfragen. Die API basiert auf dem Modell GData, das Atom- oder RSS-2.0-Feeds zum Datentransport nutzt.

Stellenmarkt
  1. Allianz Deutschland AG, Stuttgart
  2. Badenoch + Clark, München

Derzeit werden Java und C# als Programmiersprachen unterstützt, bald sollen weitere folgen. Die API samt Dokumentation ist unter code.google.com/apis/gdata/calendar.html abzurufen.

Informationen zur API finden sich auch in der neuen 'Google Calendar Data API'-Gruppe und der 'Google Data API'-Gruppe, in der auch Programmierer auf Gleichgesinnte treffen.

Der Google-Kalender kann Termine mit Erinnerungs- und Wiederholfunktionen verwalten und Tages-, Wochen- und Monatsansichten sowie einer Agenda darstellen. Ferner lassen sich andere Nutzer über E-Mails zu einem Termin einladen. Zudem können sie gemeinsam auf eine Termindatenbank zugreifen, um Termine miteinander zu koordinieren.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. für 229,99€ vorbestellbar
  3. 94,90€ + Versand mit Gutschein QVO20
  4. täglich neue Deals bei Alternate.de

schlechtesbeispiel 22. Apr 2006

schlechtes Beispiel. Das Adwords-API ist ja fuer Business-Kunden die in ihren eigenen...

ad (Golem.de) 21. Apr 2006

Sorry, da habe ich mich vertan - keine ToDo-Listen in Google Calendar. AD (golem.de)

Mo 21. Apr 2006

Geht doch schon. Du kannst in Sunbird deinen Kalender als iCal abonnieren. Dann...


Folgen Sie uns
       


The Division 2 - Test

The Division 2 ist ein spektakuläres Spiel - und um einiges besser als der Vorgänger.

The Division 2 - Test Video aufrufen
TES Blades im Test: Tolles Tamriel trollt
TES Blades im Test
Tolles Tamriel trollt

In jedem The Elder Scrolls verbringe ich viel Zeit in Tamriel, in TES Blades allerdings am Smartphone statt am PC oder an der Konsole. Mich überzeugen Atmosphäre und Kämpfe des Rollenspiels; der Aufbau der Stadt und der Charakter-Fortschritt aber werden geblockt durch kostspielige Trolle.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Bethesda TES Blades startet in den Early Access
  2. Bethesda The Elder Scrolls 6 erscheint für nächste Konsolengeneration

Swobbee: Der Wechselakku kommt wieder
Swobbee
Der Wechselakku kommt wieder

Mieten statt kaufen, wechseln statt laden: Das Berliner Startup Swobbee baut eine Infrastruktur mit Lade- und Tauschstationen für Akkus auf. Ein ähnliches Geschäftsmodell ist schon einmal gescheitert. Dieses kann jedoch aufgehen.
Eine Analyse von Werner Pluta

  1. Elektromobilität Seoul will Zweirad-Kraftfahrzeuge und Minibusse austauschen
  2. Rechtsanspruch auf Wallboxen Wohnungswirtschaft warnt vor "Schnellschuss" bei WEG-Reform
  3. Innolith Energy Battery Schweizer Unternehmen entwickelt sehr leistungsfähigen Akku

Raspi-Tastatur und -Maus im Test: Die Basteltastatur für Bastelrechner
Raspi-Tastatur und -Maus im Test
Die Basteltastatur für Bastelrechner

Für die Raspberry-Pi-Platinen gibt es eine offizielle Tastatur und Maus, passenderweise in Weiß und Rot. Im Test macht die Tastatur einen anständigen Eindruck, die Maus hingegen hat uns eher kaltgelassen. Das Keyboard ist zudem ein guter Ausgangspunkt für Bastelprojekte.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Bastelcomputer Offizielle Maus und Tastatur für den Raspberry Pi
  2. Kodi mit Raspberry Pi Pimp your Stereoanlage
  3. Betriebssystem Windows 10 on ARM kann auf Raspberry Pi 3 installiert werden

    •  /