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Google startet wissenschaftliche Suche Scholar auf Deutsch

Beta-Test auf deutsche Bestände ausgeweitet

Eineinhalb Jahre nach dem Start der englischen Beta hat Google nun mit Scholar auch ein deutsches Pendant seiner Wissenschaftssuchmaschine gestartet. Damit kann eine Suche speziell nach wissenschaftlicher Literatur durchgeführt werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Google Scholar soll beispielsweise Seminararbeiten, Magister-, Diplom- sowie Doktorarbeiten, Bücher, Zusammenfassungen und Artikel durchforsten. Der Vorteil gegenüber der generellen Suche ist die Beschränkung ausschließlich auf Quellen, die aus akademischen Verlagen, Berufsverbänden, Magazinen für Vorabdrucke, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen kommen.

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In den Einstellungen kann man zudem bestimmen, in welchen Sprachen gesucht werden soll und ggf. auch in Bibliotheksbeständen mit Hilfe von Open WorldCat recherchieren. In der Regel benötigt man allerdings Zugangspasswörter zu diesen Datenbeständen.

Eine Ergänzung stellt der Bibliographiemanager dar, der Links zum Importieren von Literaturverweisen in die Online-Literaturverwaltung RefWorks oder in den Formaten RefMan, EndNote oder BibTeX ausgibt.

Wie bei der normalen Google-Suche werden die Ergebnisse bei Scholar ihrer Relevanz nach ausgegeben, wobei der gesamte Text der Artikel, der Autor, die Publikation und die Häufigkeit der Verwendung als Zitat in der akademischen Literatur gewertet wird. Die gefundenen Zitatstellen können ebenfalls aufgerufen und so die Recherche vertieft werden.

Seit Anfang 2006 hat auch Microsoft eine Beta seines Konkurrenzproduktes 'Windows Live Academic Search' im Angebot. Die Suche recherchiert dabei in wissenschaftlichen Fachzeitschriften. Microsoft kooperiert dazu mit der Industrievereinigung CrossRef und einigen großen Verlagen zusammen. In sieben Ländern steht die Suche in einer Beta-Version zur Verfügung, auch in Deutschland.



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