Such-Box für Unternehmensinformationen von Google
Die OneBox-Geräte sind in Kooperationen mit Oracle, Cisco, SAS, Cognos und SalesForce.com in der Lage, die Daten aus den Anwendungen zu lesen und über ein einfaches Suchinferface zur Verfügung zu stellen. In Zukunft sollen Systeme weiterer Hersteller hinzu kommen. Für die Mitarbeiter soll durch die Verwendung des altbekannten Google-Interfaces die Einarbeitungszeit besonders niedrig sein.
Der Vorteil von Googles OneBox soll in der leichten Nutzung von Echtzeit-Informationen liegen, die innerhalb des Unternehmens anfallen. Damit die Daten richtig ausgewertet und angezeigt werden, müssen sogenannte OneBox-Module erstellt werden. Eine Reihe davon stellt Google in der OneBox-Gallery(öffnet im neuen Fenster) zur Verfügung.
Zudem gibt es eine API, mit der man eigene Anbindungen realisieren kann. Die API sowie weitere Dokumentationen können im Rahmen des Google 'Enterprise Developer Programm'(öffnet im neuen Fenster) abgerufen werden.
Preise der OneBox-Geräte nannte Google nicht.
Außerdem wird der Google Mini(öffnet im neuen Fenster) nun für rund 2.000 statt 3.000 US-Dollar angeboten. Das Gerät soll deutlich schneller geworden sein als sein Vorgänger und bis zu 25 Anfragen pro Sekunde verkraften. Der Google-Mini durchsucht alle in dem spezifizierten Webserver liegenden Dateien, wobei unter anderem HTML, PDF und Microsoft-Office-Dokumente erfasst werden. Insgesamt sollen 220 Dateitypen berücksichtigt werden können, die auf der Produktseite aufgelistet werden.
- Anzeige Hier geht es zu Microsoft 365 Family bei Amazon Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.



