Green Grid - Energiesparen im Rechenzentrum

Initiative von AMD, HP, IBM und Sun

Ein neues Konsortium aus Supercomputer-Herstellern und dem Chip-Lieferant AMD will den Energiebedarf von Großrechenanlagen senken. Unterstützung erhalten die Industrie-Schwergewichte dabei von US-amerikanischen Umweltbehörden.

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Die Leistungsaufnahme und Abwärme von Rechenzentren ist längst zu einer der größten Herausforderungen geworden. In der Regel wird für die Klimaanlage die gleiche elektrische Leistung eingeplant, wie für die Rechner selbst. Im Leibniz-Rechenzentrum der TU München sind beispielsweise die Türen der Racks mit einer Wasserkühlung versehen, welche die Luftkühlung der Geräte selbst unterstützt - zusätzlich zur Klimaanlage, welche wiederum die Raumluft kühlt.

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Um derartige Lösungen zu vereinfachen, haben AMD, HP, IBM und Sun nun "The Green Grid" gegründet, eine offene, gemeinnützige Organisation, in der neue Techniken für das Stromsparen in Rechenzentren entwickelt werden sollen. Ziel ist es auch, bereits entwickelte Verfahren in der Anwendung, so genannte "best practices", den Mitgliedern des Konsortiums zugänglich zu machen. Dazu enthält die Webseite des Green Grid bereits jetzt Anwendungsstudien und Technologieartikel.

Die beiden größten Umweltbehörden der USA, die "Environmental Protection Agency" (EPA) und die "Alliance to Save Energy" haben dem neuen Konsortium bereits ihre Unterstützung zugesichert. Konkrete Vorgaben und terminlich definierte Ziele des Green Grid liegen noch nicht vor. Die EPA soll der Vereinigung nun helfen, zunächst eine Satzung aufzustellen.

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