Googles Webkalender gestartet
Außerdem lassen sich Kalender mit anderen Nutzern teilen, um gemeinsam auf eine Termindatenbank zuzugreifen. Einzelne Termine können dazu entweder als öffentlich oder vertraulich markiert werden. Vertrauliche oder private Termine sind dann für andere Nutzer mit Zugriff auf den Kalender nicht sichtbar, sondern können nur von dem Termineintrager gesehen werden. Zudem lassen sich Ortsangaben zu Terminen per Mausklick in der lokalen Suche von Google nachschlagen.
Um Googles Kalender mit Daten zu füttern, lassen sich Termine aus Microsoft Outlook, Apples iCal oder aus dem Yahoo-Kalender direkt importieren. Ansonsten liest Google Calendar CSV-Dateien ein, so dass sich zahlreiche Kalenderdaten mit einem Rutsch einfügen lassen. Ferner steht eine Exportfunktion in Googles Online-Kalender bereit.
Google Calendar steht derzeit kostenlos in englischer Sprache unter www.google.com/calendar(öffnet im neuen Fenster) als Beta-Version bereit. Der Online-Kalender kann derzeit mit dem Internet Explorer 6 sowie mit Firefox ab der Version 1.0.7 genutzt werden. Andere Browser werden nicht direkt unterstützt. Weitere Sprachvarianten werden sicherlich folgen, allerdings ist noch nicht bekannt, wann mit einer deutschsprachigen Kalenderoberfläche zu rechnen ist. Zur Nutzung des Online-Kalenders wird ein Google-Konto benötigt, das kostenlos angeboten wird. Alternativ funktioniert auch ein Gmail- alias Google-Mail-Konto.
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