• IT-Karriere:
  • Services:

Googles Webkalender gestartet

Google kombiniert Kalenderfunktionen mit E-Mail-Dienst Gmail

Seit einigen Monaten geistern wiederholt Gerüchte über den baldigen Start eines Online-Kalenders von Google durchs Internet. Nun ist es so weit: Der neue, kostenlose Dienst wurde offiziell gestartet. Wie üblich bei Google befindet sich Google Calendar noch im Beta-Test, kann jedoch von interessierten Nutzern ausprobiert werden. Der Kalenderdienst ist dabei eng mit anderen Google-Angeboten verzahnt.

Artikel veröffentlicht am ,

Google Calendar
Google Calendar
Der Online-Kalender von Google deckt alle wichtigen Funktionen ab, um Termine mit Erinnerungs- und Wiederholfunktionen zu versehen. Es stehen die üblichen Anzeigemodi wie Tagesübersicht, Wochen- und Monatsansicht sowie eine Agendaliste bereit. Termine können dazu bequem per Maus bearbeitet werden, wie man es etwa von entsprechenden Desktop-Anwendungen gewohnt ist. Ferner lassen sich andere Nutzer bequem per E-Mail zu einem Termin einladen.

Stellenmarkt
  1. Wirecard Technologies GmbH, Aschheim bei München
  2. NÜRNBERGER Versicherung, Nürnberg

Außerdem lassen sich Kalender mit anderen Nutzern teilen, um gemeinsam auf eine Termindatenbank zuzugreifen. Einzelne Termine können dazu entweder als öffentlich oder vertraulich markiert werden. Vertrauliche oder private Termine sind dann für andere Nutzer mit Zugriff auf den Kalender nicht sichtbar, sondern können nur von dem Termineintrager gesehen werden. Zudem lassen sich Ortsangaben zu Terminen per Mausklick in der lokalen Suche von Google nachschlagen.

Google Calendar
Google Calendar
Auch eine Verzahnung zwischen Google Calendar und Google Mail alias Gmail ist vorgesehen. Vorerst findet sich diese Anbindung so aber nicht in allen Google-Mail-Konten. In diesen will Google dann einen Link zu dem Webkalender integrieren, um so bequem neue Termine eintragen und Leute dazu einladen zu können.

Um Googles Kalender mit Daten zu füttern, lassen sich Termine aus Microsoft Outlook, Apples iCal oder aus dem Yahoo-Kalender direkt importieren. Ansonsten liest Google Calendar CSV-Dateien ein, so dass sich zahlreiche Kalenderdaten mit einem Rutsch einfügen lassen. Ferner steht eine Exportfunktion in Googles Online-Kalender bereit.

Google Calendar
Google Calendar
Terminerinnerungen können außer per E-Mail auch per SMS versendet werden, allerdings gilt Letzteres derzeit nur für die USA. Zudem lässt sich der Kalender in Google-typischer Manier natürlich auch durchsuchen, wofür zahlreiche Suchparameter geboten werden. Mit Hilfe von Tastenkürzeln lässt sich der Kalender auch ohne Maus bedienen. Mit dem Start des Online-Kalenders tritt Google etwa in Konkurrenz zu klassischen PIM-Applikationen wie Microsofts Outlook, das vielfach auch per Webinterface in Unternehmen genutzt wird.

Google Calendar steht derzeit kostenlos in englischer Sprache unter www.google.com/calendar als Beta-Version bereit. Der Online-Kalender kann derzeit mit dem Internet Explorer 6 sowie mit Firefox ab der Version 1.0.7 genutzt werden. Andere Browser werden nicht direkt unterstützt. Weitere Sprachvarianten werden sicherlich folgen, allerdings ist noch nicht bekannt, wann mit einer deutschsprachigen Kalenderoberfläche zu rechnen ist. Zur Nutzung des Online-Kalenders wird ein Google-Konto benötigt, das kostenlos angeboten wird. Alternativ funktioniert auch ein Gmail- alias Google-Mail-Konto.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 0,99€
  2. 47,49€
  3. 3,61€
  4. 4,99€

lko 06. Jun 2006

ich bin dick

melchior blausand 17. Apr 2006

Lieber (anonymer) n00b, Sprechen Sie nicht undifferenziert von einer Höheren...

Michael Baumann 17. Apr 2006

Sie treffen eine wichtige Unterscheidung der politischen Thematik "Digitale Rechte...

bongj 17. Apr 2006

Sag dir das Wort "Beispiel" etwas?

fdfds 16. Apr 2006

Albert Einstein, der den Zinseszins als größte Erfindung der Menschheit betrachtete und...


Folgen Sie uns
       


Remnant from the Ashes - Test

In Remnant: From the Ashes sterben wir sehr oft. Trotzdem ist das nicht frustrierend, denn wir tun dies gemeinsam mit Freunden. So macht der Kampf in der Postapokalypse gleich mehr Spaß.

Remnant from the Ashes - Test Video aufrufen
Starlink: SpaceX steht zwischen Flaute und Rekordjagd
Starlink
SpaceX steht zwischen Flaute und Rekordjagd

Die nächsten 60 Starlink-Satelliten stehen zum Start bereit, nachdem in diesem Jahr ungewöhnlich wenige Raketen gestartet sind - nicht nur von SpaceX. Die Flaute hat SpaceX selbst verursacht und einen Paradigmenwechsel in der Raumfahrt eingeläutet.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt SpaceX testet Notfalltriebwerke des Crew Dragon
  2. Starship Mit viel Glück nur 6 Monate bis zum ersten Flug ins All
  3. SpaceX Das Starship nimmt Form an

Social Engineering: Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung
Social Engineering
"Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung"

Prävention reicht nicht gegen Social Engineering und die derzeitigen Trainings sind nutzlos, sagt der Sophos-Sicherheitsexperte Chester Wisniewski. Seine Lösung: Mitarbeiter je nach Bedrohungslevel schulen - und so schneller sein als die Kriminellen.
Ein Interview von Moritz Tremmel

  1. Social Engineering Mit künstlicher Intelligenz 220.000 Euro erbeutet
  2. Social Engineering Die unterschätzte Gefahr

Need for Speed Heat im Test: Temporausch bei Tag und Nacht
Need for Speed Heat im Test
Temporausch bei Tag und Nacht

Extrem schnelle Verfolgungsjagden, eine offene Welt und viel Abwechslung dank Tag- und Nachtmodus: Mit dem Arcade-Rennspiel Heat hat Electronic Arts das beste Need for Speed seit langem veröffentlicht. Und das sogar ohne Mikrotransaktionen!
Von Peter Steinlechner

  1. Electronic Arts Need for Speed Heat saust durch Miami

    •  /