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Microsoft sucht in wissenschaftlichen Fachzeitschriften

Beta der "Windows Live Academic Search" veröffentlicht

Microsoft startet eine spezielle Suche für Forschung und Lehre, die gezielt in wissenschaftlichen Fachzeitschriften sucht. Dabei arbeitet Microsoft mit der Industrievereinigung CrossRef und einigen großen Verlagen zusammen. In sieben Ländern steht die Suche in einer Beta-Version zur Verfügung, auch in Deutschland.

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Die Beta deckt die Bereiche Informatik, Elektrotechnik und Physik ab, weitere Themen sollen aber in naher Zukunft hinzukommen. Dabei wird in Inhalten gesucht, die durch einen so genannten Peer-Review-Prozess gegangen sind, also von unabhängigen Wissenschaftlern überprüft wurden. Dazu zählen Materialien des Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE), der Association for Computing Machinery (ACM) Taylor & Francis, das American Institute of Physics, die American Physical Society, das Institute of Physics, die Ex Libris Group, TDNet, Blackwell Publishing, Elsevier, die Nature Publishing Group, die British Library, das OCLC Online Computer Library Center sowie John Wiley & Sons.

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Die "Windows Live Academic Search" steht laut Microsoft nur in englischer Sprache und in ausgewählten Ländern zur Verfügung, auch in Deutschland. Erste Versuche, die Suche zu nutzen, scheiterten aber. Zwar erscheint in einigen Browsern eine entsprechende Eingangsseite, die Suchergebnisse kommen dann aber von der normalen Windows-Live-Suche.

Um das Auffinden passender Artikel zu vereinfachen, soll die Suche in einem Vorschaufenster eine Zusammenfassung der Artikel zeigen, sobald man mit der Maus über die jeweiligen Suchergebnisse fährt. Zudem lassen sich Ergebnisse nach Autor, Journal, Konferenz und Datum gruppieren, Zitate stehen in den wichtigsten bibliografischen Formaten zur Verfügung, verspricht Microsoft in seiner Ankündigung.

Darin heißt es weiter, die Details auf den Ergebnisseiten lassen sich über einen Schieber einstellen, direkte Links führen zu den Volltexten bei den Verlagen, vorausgesetzt, der Suchende hat einen Zugang, z.B. da er aus einem Universitätsnetz zugreift. Auch Makros und RSS sollen unterstützt werden, um Suchanfragen fein abzustimmen oder um über neue Publikationen in bestimmten Bereichen informiert zu werden.

Die Beta der Windows Live Academic Search soll offiziell ab heute in den USA, Großbritannien, Deutschland, Italien, Spanien, Japan und Australien in englischer Sprache zur Verfügung stehen.

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Billiam 12. Apr 2006

Ich arbeite Geisteswissenschaftlich (Englisch und Geschichte) und benutze meist scholar...

OSX Kopf 12. Apr 2006

Tja, die MS Softwareentwickler hätten auch mal besser ein bisserl in Fachliteratur...

truurig 12. Apr 2006

Schweinerei!


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