Apple Remote Desktop 3 erschienen

Fernwartungssoftware ist auf Intel Macs optimiert

Apple hat die Fernwartungssoftware Remote Desktop in Version 3 veröffentlicht und auf die neuen Intel Macs optimiert. Die Software nutzt die in MacOS X 10.4 enthaltenen Funktionen und erlaubt so die Suche mit Spotlight auf unterschiedlichen Rechnern. Sich wiederholende Aufgaben zur Systemverwaltung sollen sich mit Remote Desktop 3 automatisieren lassen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Durch die Integration von Spotlight soll mit Remote Desktop 3 eine schnelle Suche auf unterschiedlichen Rechnern, die mit MacOS X 104 laufen, möglich sein. 30 Automator-Abläufe lassen sich zur Automatisierung von sich wiederholenden Verwaltungsaufgaben einsetzen und ein Dashboard Widget erlaubt die Überwachung von anderen Systemen. Mit so genannten "Smart Computer Lists" sollen sich zudem Computer nach festgelegten Kriterien verwalten lassen.

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Die Geschwindigkeit der Software soll ebenfalls gesteigert worden sein. So verspricht der Hersteller, dass sich Dateien wesentlich schneller verteilen lassen als noch mit der Vorgängerversion. Per Fernzugriff lassen sich Dateien und Ordner auch per Drag-and-Drop zwischen verschiedenen Computern verschieben.

Der "Curtain Mode" erlaubt es, Desktop-Inhalte eines Computers auszublenden, wenn gerade ein Fernzugriff erfolgt. Auch Berichte, in denen die genaue Verwendung eines Systems verzeichnet ist, erstellt Remote Desktop 3, z.B. um den Einsatz nicht autorisierter Software auf einem System zu entdecken. Dabei sorgt eine AES-Verschlüsselung mit 128 Bit für eine sichere Kommunikation zwischen Remote Desktop 3 und den Clients.

Apple Remote Desktop 3 soll laut Anbieter ab sofort als Universal Binary erhältlich sein. Eine Lizenz zum Verwalten von bis zu zehn Systemen kostet 289,- Euro, für eine unbegrenzte Anzahl Clients verlangt Apple 479,- Euro.

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