Kubuntu: Viel Wirbel um nichts?

Problem angeblich bereits gelöst

Nachdem die deutsche Webseite der Kubuntu-Distribution gestern aus Protest offline ging, gab es auch auf den englischen Mailinglisten etwas Aufregung um die Vorwürfe. Doch auch Kubuntu-Entwickler Jonathan Riddell äußerte sich: Demnach sei das eigentliche Problem bereits gelöst.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Jonathan Riddell ist der einzige Entwickler, der für seine Arbeit an Kubuntu von Canonical bezahlt wird. In einer E-Mail an die Kubuntu-Users-Mailingliste äußerte er sich zu den vom Kubuntu.de-Team erhobenen Vorwürfen. Demnach sei das einzige Problem, dass der deutsche Entwickler Andreas Müller nach einem Server-Umzug keinen Account mehr auf kubuntu.org gehabt habe. Da der Systemadministrator sehr beschäftigt sei, habe er Müller nicht geantwortet. Mittlerweile wurde der Account jedoch wieder eingerichtet, womit laut Riddell das gesamte Problem gelöst ist.

Davon, dass Canonical Kubuntu nicht genug unterstützen würde, kann laut Riddell keine Rede sein. Vielmehr würde der Hauptsponsor der Ubuntu-Distribution die KDE-Variante weiterhin unterstützen, obwohl sie noch keinen Support-Vertrag dafür verkauft hätten. Die Nachricht auf Kubuntu.de lasse das Problem viel größer erscheinen als es in Wirklichkeit sei, so Riddell.

Das Team der deutschsprachigen Webseite, die von Kubuntu-Entwickler Andreas Müller geführt wird, hatte Canonical mangelnde Unterstützung für Kubuntu vorgeworfen. Um gestellte Fragen beantwortet zu bekommen, wurde die Website aus Protest vorübergehend offline geschaltet.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


ID20060411 11. Apr 2006

So betrachtet fragt man sich, warum der Account nur zwei Monate inaktiv war und nicht...

Mama 11. Apr 2006

Hat dich die deutsche Sprache schon offiziell wegen Vegewaltigung angezeigt?

jojojij 11. Apr 2006

ah ne das heißt ja Kubuntu.. man der name wird mir echt zubuntu

Noch unwichtiger 11. Apr 2006

...und andere davon unglaublich weit enfernt!



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
US-McDonald's
Warum McFlurry-Maschinen jetzt geknackt werden dürfen

Die ständig defekten Eismaschinen von McDonald's dürfen nun auch von Dritten repariert werden, weil das US-Patentamt eine Ausnahme bewilligt hat.

US-McDonald's: Warum McFlurry-Maschinen jetzt geknackt werden dürfen
Artikel
  1. Salt Typhoon: China griff die Handys von Trump, Vance und Harris an
    Salt Typhoon
    China griff die Handys von Trump, Vance und Harris an

    Auf Donald Trump und J. D. Vance soll die chinesische Hackergruppe Salt Typhoon einen ausgeklügelten Cyberangriff durchgeführt haben. Auch Demokraten sollen betroffen sein.

  2. Energiewende: Engere Zusammenarbeit beim Thema Wasserstoff
    Energiewende
    Engere Zusammenarbeit beim Thema Wasserstoff

    Indien und Deutschland unterzeichnen ein Positionspapier, um die Forschung und Entwicklung im Bereich Wasserstoff voranzutreiben.

  3. Informationssicherheitsexpertise mit ISO 27001
     
    Informationssicherheitsexpertise mit ISO 27001

    Dieses Foundation-Seminar vermittelt das gesamte erforderliche Basiswissen zum Informationssicherheitsmanagement nach der ISO/IEC-27001-Norm und bereitet gezielt auf die Zertifizierung vor. Die Prüfung ist inklusive.
    Sponsored Post von Golem Karrierewelt

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Finde einen Job mit
Mach dich schlauer mit
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • ASUS TUF VG34VQL3A UWQHD/180 Hz 285,71€ • ASUS TUF VG27AQ3A WQHD/180 Hz 197,47€ • MindStar: Patriot ViperVP4300 Lite 2 TB 99€, AMD Ryzen 5 7600X3D 299€ • Razer Cobra Pro 94,95€ • Samsung 990 EVO 2 TB 115,99€ [Werbung]
    •  /