• IT-Karriere:
  • Services:

Red Hat kauft JBoss für rund 350 Millionen US-Dollar

Beide Unternehmen verfolgen ähnliche Geschäftsmodelle

Red Hat hat sich mit JBoss auf eine Übernahme des Anbieters freier Middleware verständigt. Der Kaufpreis liegt bei zunächst einmal 350 Millionen US-Dollar, kann bei Erreichen bestimmter Ziele aber auf bis zu 420 Millionen klettern.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit der Übernahme will Red Hat im Bereich Service-Oriented-Architectures (SOA) Fuß fassen und eine preisgünstige Plattform für Webapplikationen der nächsten Generation liefern. Beide Unternehmen konzentrieren sich auf Software für den Unternehmenseinsatz, stellen diese aber zugleich als Open Source zur Verfügung. Auch die Geschäftsmodelle der beiden sind ähnlich, sie setzen auf Abo-Modelle und bieten Service und Support darüber kostenpflichtig an.

Stellenmarkt
  1. SySS GmbH, Tübingen
  2. Evangelische Landeskirche in Württemberg, Stuttgart

Die Übernahme wird Red Hat zu etwa 40 Prozent in bar, zu 60 Prozent in Aktien bezahlen. Der Kaufpreis wird mindestens bei 350 Millionen US-Dollar liegen, bei Erreichen festgeschriebener Ziele könnte sich dieser aber um 70 Millionen US-Dollar erhöhen.

Im Februar gab es noch Gerüchte, Oracle werde JBoss übernehmen, dabei war ein Kaufpreis von 400 Millionen US-Dollar im Gespräch.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,15€
  2. 3,58€
  3. 4,32€
  4. 4,25€

BSDDaemon 19. Apr 2006

Nö... RedHat ist rot und JBoss hatte auch eher helle Farbtöne ;)


Folgen Sie uns
       


Apple TV Plus ausprobiert

Wir haben uns Apple TV+ auf einem Apple TV angeschaut. Apples eigener Abostreamingdienst lässt viele Komfortfunktionen vermissen.

Apple TV Plus ausprobiert Video aufrufen
Schräges von der CES 2020: Die Connected-Kartoffel
Schräges von der CES 2020
Die Connected-Kartoffel

CES 2020 Wer geglaubt hat, er hätte schon alles gesehen, musste sich auch dieses Jahr auf der CES eines Besseren belehren lassen. Wir haben uns die Zukunft der Kartoffel angesehen: Sie ist smart.
Ein Bericht von Martin Wolf

  1. Smart Lock Netatmo und Yale zeigen smarte Türschlösser
  2. Eracing Simulator im Hands on Razers Renn-Simulator bringt uns zum Schwitzen
  3. Zu lange Ladezeiten Ford setzt auf Hybridantrieb bei autonomen Taxis

Kailh-Box-Switches im Test: Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum
Kailh-Box-Switches im Test
Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum

Wer klickende Tastatur-Switches mag, wird die dunkelblauen Kailh-Box-Schalter lieben: Eine eingebaute Stahlfeder sorgt für zwei satte Klicks pro Anschlag. Im Test merken unsere Finger aber schnell den hohen taktilen Widerstand.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Charachorder Schneller tippen als die Tastatur erlaubt
  2. Brydge+ iPad-Tastatur mit Multi-Touch-Trackpad
  3. Apex Pro im Test Tastatur für glückliche Gamer und Vielschreiber

Film: Wie sich Science-Fiction-Autoren das Jahr 2020 vorstellten
Film
Wie sich Science-Fiction-Autoren das Jahr 2020 vorstellten

Drachen löschen die Menschheit fast aus, Aliens löschen die Menschheit fast aus, Monster löschen die Menschheit fast aus: Das Jahr 2020 ist in Spielfilmen nicht gerade heiter.
Von Peter Osteried

  1. Alien Im Weltall hört dich keiner schreien
  2. Terminator: Dark Fate Die einzig wahre Fortsetzung eines Klassikers?
  3. Gemini Man Überflüssiges Klonexperiment

    •  /