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Red Hat kauft JBoss für rund 350 Millionen US-Dollar

Beide Unternehmen verfolgen ähnliche Geschäftsmodelle

Red Hat hat sich mit JBoss auf eine Übernahme des Anbieters freier Middleware verständigt. Der Kaufpreis liegt bei zunächst einmal 350 Millionen US-Dollar, kann bei Erreichen bestimmter Ziele aber auf bis zu 420 Millionen klettern.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit der Übernahme will Red Hat im Bereich Service-Oriented-Architectures (SOA) Fuß fassen und eine preisgünstige Plattform für Webapplikationen der nächsten Generation liefern. Beide Unternehmen konzentrieren sich auf Software für den Unternehmenseinsatz, stellen diese aber zugleich als Open Source zur Verfügung. Auch die Geschäftsmodelle der beiden sind ähnlich, sie setzen auf Abo-Modelle und bieten Service und Support darüber kostenpflichtig an.

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Die Übernahme wird Red Hat zu etwa 40 Prozent in bar, zu 60 Prozent in Aktien bezahlen. Der Kaufpreis wird mindestens bei 350 Millionen US-Dollar liegen, bei Erreichen festgeschriebener Ziele könnte sich dieser aber um 70 Millionen US-Dollar erhöhen.

Im Februar gab es noch Gerüchte, Oracle werde JBoss übernehmen, dabei war ein Kaufpreis von 400 Millionen US-Dollar im Gespräch.



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BSDDaemon 19. Apr 2006

Nö... RedHat ist rot und JBoss hatte auch eher helle Farbtöne ;)


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