Experimenteller Virus befällt Windows- und Linux-Dateien

Aktueller Schädling bedeutet keine große Gefahr

Das Virenlabor von Kaspersky Labs berichtet von einem experimentellen Virus, der sowohl Windows- als auch Linux-Dateien infiziert. Auch wenn von diesem Virus keine große Gefahr ausgeht, zeigt es nach Ansicht des Anbieters von Antivirenlösungen, dass Schadcode bald unterschiedliche Betriebssysteme infizieren könnte.

Artikel veröffentlicht am ,

Der als Virus.Win32.Bi.a bzw. Virus.Linux.Bi.a bezeichnete Schädling infiziert ausführbare Linux-Dateien (ELF) oder Windows-Anwendungen (EXE), um so auf beiden Plattformen zuschlagen zu können. Der in Assembler geschriebene Virus befällt aber immer nur Dateien innerhalb eines Verzeichnisses.

Die Forscher aus dem Virenlabor von Kaspersky Labs sehen in der aktuellen Entdeckung ein Indiz dafür, dass bereits bald Viren oder Würmer ihr Unwesen treiben könnten, die nicht mehr nur eine Betriebssystemplattform befallen. Der aktuelle Fall zeige, dass ein Virus gleichermaßen auf Linux- und Windows-Systemen zuschlagen kann.

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Michael - alt 12. Apr 2006

Ich habe es schon an anderer Stelle versucht deutlich zu machen, es gibt Ausnahmen. Vor...

Michael - alt 11. Apr 2006

Sagte Doktor Faustus auch und...... flog in die Luft...... Es gibt allerdings b öse...

chris109 10. Apr 2006

Das gleiche Konzept wurde 2001 schon mal vorgestellt. - Im Endeffekt ist es nicht Neues...

asdff 10. Apr 2006

SOLLEN SIE NUR KOMMEN, DIE ELF VIREN! alle meine binaries befinden sich in /sbin; /bin...



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