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Erhöht Google Earth die Terrorgefahr bei der WM?

Kurzstreckenflugkörper könnten Koordinaten aus Google Earth nutzen

Google Earth liefert recht genaue Koordinaten von Bauwerken, auch in Deutschland. Terroristen könnten mit den Informationen Raketen exakt in WM-Stadien feuern, warnt ein Experte. Im Gegensatz zu ähnlichen Programmen liefert der Kartendienst Google Earth die Lokalisierungskoordinaten von bestimmten Gebäuden bis auf Bruchteile von Bogensekunden.

Artikel veröffentlicht am , nz

Solch exakte Angaben von Längen- und Breitengraden können einem Experten zufolge für Terroranschläge mit Kurzstreckenraketen auf WM-Stadien benutzt werden. Keine andere öffentlich zugängliche Quelle liefere derartige Ortsdaten für einzelne Gebäude. Daher ist der Dienst laut Klaus Dieter Matschke, dem Chef der Frankfurter Sicherberatung KDM, in dieser Form ein Sicherheitsrisiko, berichtet das Magazin Technology Review.

Auf dem Schwarzmarkt für Waffen würden Kurzstreckenflugkörper kursieren, die mit den Daten aus Google Earth eine Zielgenauigkeit von bis zu 50 Metern aufweisen würden, so Matschke. Diese Raketen könnten aus einer Entfernung von bis 300 Kilometern etwa auf See abgefeuert werden.

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Michael - alt 11. Apr 2006

Was mich mehr beschäftigt ist Deine Toleranz in Sachen Orthographie, die ja eigentlich...

WM gegner 10. Apr 2006

Sollt man bei soviel Terorangst nicht gleich die WM absagen? Es gibt natürlich Leute den...

TAZ-Leser 10. Apr 2006

http://www.taz.de/pt/2006/04/10.1/s1pdf.php

foreach(:) 10. Apr 2006

Wer wird schon die WM angreifen, so leicht zu fanatisierende Leute findet der Islam doch...

m*sh 09. Apr 2006

Zitat TR: "Matschke war 1972 bei den Olympischen Spielen in München selbst mit...


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