Microsoft gewährt Einblick in Linux Labs
Die Linux Labs betreibt Microsoft, um Linux-Distributionen und Open-Source-Software im Allgemeinen zu testen, beispielsweise im Hinblick auf Interoperabilität mit den eigenen Produkten. Dafür wurde in der Vergangenheit unter anderem auch Gentoo-Gründer Daniel Robbins angeworben, der den Konzern zwischenzeitlich jedoch wieder verließ.
Mit Port 25(öffnet im neuen Fenster) – dessen Name dem Port für SMTP-Server entliehen wurde – haben die Labs nun eine eigene Seite im Internet. Dort sollen die Mitarbeiter unter anderem bloggen, kündigte der Leiter Bill Hilf an. Doch man möchte sich nicht auf Blogs beschränken, sondern auch Videointerviews veröffentlichen und über Hintergründe aufklären. Die Seite soll der Open-Source-Community überdies Analysen zugänglich machen, aber auch Entwicklungen von Microsoft außerhalb der Linux Labs diskutieren, verspricht Hilf.
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