Sony-Flachmann: 3-Zoll-LCD und 7 Megapixel Auflösung
Zusätzlich zum optischen Bildstabilisator ist die Kamera auch mit einem elektronischen Verwackelungsschutz ausgerüstet, der die Lichtempfindlichkeit bei schlechten Lichtverhältnissen hochsetzt, so dass kürzere Verschlusszeiten möglich werden. Mit einer neu entwickelten Rauschreduzierung will Sony den negativen Effekten hoher Empfindlichkeiten der kleinen CCD-Sensoren beikommen. Die Lichtempfindlichkeit rangiert von ISO 80, 100, 200, 400 über 800 bis hin zu ISO 1000.
Die Scharfstellung erfolgt über einen 5-Punkt-Autofokus, kann aber auch auf zentriert oder auf einen beliebig auswählbaren Messpunkt erfolgen. Die Kamera bietet neben der Mehrfeld-Belichtungsmessung auch eine mittenbetonte, eine Integral- und eine Spot-Messung an.
Außerdem erlaubt die T30 diverse Voreinstellungen für den Weißabgleich sowie zehn Motivprogramme, die für typische Fotosituationen geeignete Parameterzusammenstellungen anbieten. Die Kamera erlaubt zudem die Justage von Farbsättigung und Kontrast sowie einen Eingriff in die Belichtungsdauer.
Die Kamera nimmt wie praktisch alle Kompaktapparate auch kleine Videofilme auf, die in diesem Fall 640 x 480 Pixel groß sind und mit 30 Bildern pro Sekunde aufgezeichnet werden. Die Kamera speichert wahlweise auf Memory Stick Duo, Memory Stick PRO Duo oder dem 58 MByte großen internen Speicher. Eine Akkuladung soll für bis zu 400 Fotos (gemessen nach dem CIPA-Standard) reichen.
Die Sony Cyber-shot T30 ist in einem entweder silbrigen oder blau-schwarz lackierten Aluminiumgehäuse mit den Abmessungen 95 x 56,5 x 23,3 mm untergebracht. Leer, d.h. ohne Akku und Speicherkarte bringt sie 132 Gramm auf die Waage.
Die Kamera soll ab Mai 2006 für 499,- Euro erhältlich sein. Für die T30 hat Sony neben einigen Taschen auch ein Unterwassergehäuse (200,- Euro) für eine Tauchtiefe von maximal 40 Metern angekündigt.