• IT-Karriere:
  • Services:

Eyespot: Videos im Browser mixen

Online-Community zum Remixen und Tauschen

Eyespot ist ein Programm zum Bearbeiten von Videos, das direkt im Browser abläuft. Dabei steckt hinter der Plattform auch MP3.com-Gründer Michael Robertson, der momentan eine komplette Office-Suite für Webbrowser erstellen will. Eyespot integriert sich jedoch nicht direkt in sein Projekt, er tritt nur als Investor auf. So muss man sich für Eyespot auch registrieren.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Eyespot
Eyespot
Anstatt diese Woche eine neue Office-Applikation zu veröffentlichen, unterstützte Robertson lieber einen ehemaligen MP3.com-Angestellten bei seinem Vorhaben, Eyespot aufzuziehen. Dabei handelt es sich um eine Plattform zum Sammeln, Editieren und Tauschen von Videos, Audiodateien und Fotos. Im Gegensatz zu Robertsons Anwendungen muss man sich für Eyespot allerdings registrieren.

Stellenmarkt
  1. NEXPLORE Technology GmbH, Darmstadt
  2. Vodafone GmbH, Düsseldorf

Anschließend kann man Videos direkt hochladen. Alternativ soll auch ein Versand per MMS zum eigenen Account möglich sein. Wie bei solchen Seiten mittlerweile üblich lassen sich auch bei Eyespot die einzelnen Medien mit Schlagworten ("Tags") versehen. Im "Mixer" kann der Anwender dann eigene Kreationen erstellen. Die Möglichkeiten sind jedoch sehr beschränkt: Aus vorhandenen Videos kann ein Abschnitt herausgeschnitten werden, der sich dann mit anderen aneinanderreihen und als neues Video speichern lässt. Letztlich lassen sich damit höchstens lustige Clips zusammenbasteln, eine wirkliche Anwendung zum Schneiden von Videos verbirgt sich hinter Eyespot nicht.

Eyespot
Eyespot
Insgesamt ähnelt Eyespot vom Aufbau der Foto-Community Flickr. So lassen sich gespeicherte Medien als privat oder öffentlich markieren und auch erstellte Remixes mit anderen teilen und jeder Nutzer erhält ein Blog. Eyespot unterstützt AVI, MPEG, MOV, DivX, WMV MP3, JPG und GIF und funktioniert unter Windows, MacOS und Linux im Firefox. Doch auch im Internet Explorer soll man Eyespot nutzen können, verspricht der Anbieter.

Wie bei neuen Webapplikationen mittlerweile üblich, befindet sich auch Eyespot noch im Betastadium. Wann die fertige Version bereitstehen soll, wurde nicht bekannt gegeben. Robertson hingegen wird vermutlich schon nächste Woche eine neue Anwendung für den Browser veröffentlichen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Warhammer 40,00€0: Gladius - Relics of War für 23,79€, Aggressors: Ancient Rome für 17...
  2. 36,99€
  3. (-45%) 21,99€

davidflo 12. Mai 2006

Finde das im Artikel so witzig, wie beschrieben ist, das man die Applikation AUCH im...

blacky 06. Apr 2006

Halt alleine die Tatsache, dass man sich registrieren muss lässt einen gegen YouTube alt...

innovator 06. Apr 2006

... www.jumpcut.com gibts auch noch! sehr cool gemacht!


Folgen Sie uns
       


Neue Funktionen in Android 11 im Überblick

Wir stellen die neuen Features von Android 11 kurz im Video vor.

Neue Funktionen in Android 11 im Überblick Video aufrufen
Unix: Ein Betriebssystem in 8 KByte
Unix
Ein Betriebssystem in 8 KByte

Zwei junge Programmierer entwarfen nahezu im Alleingang ein Betriebssystem und die Sprache C. Zum 50. Jubiläum von Unix werfen wir einen Blick zurück auf die Anfangstage.
Von Martin Wolf


    Telekom, Vodafone: Wenn LTE schneller als 5G ist
    Telekom, Vodafone
    Wenn LTE schneller als 5G ist

    Dynamic Spectrum Sharing erlaubt 5G und LTE in alten Frequenzbereichen von 3G und DVB-T. Doch wenn man hier nur LTE einsetzen würde, wäre die Datenrate höher.
    Ein Bericht von Achim Sawall

    1. Telekom Große Nachfrage nach Campusnetzen bei der Industrie
    2. Redbox Vodafone stellt komplettes 5G-Netz in einer Box vor
    3. 5G N1 Telekom erweitert massiv das 5G-Netz mit Telefónica-Spektrum

    Schule: Hard- und Software allein macht keinen digitalen Unterricht
    Schule
    Hard- und Software allein macht keinen digitalen Unterricht

    WLAN in allen Klassenzimmern reicht nicht, der ganze Unterricht an Schulen muss sich ändern. An den Problemen dabei sind nicht in erster Linie die Lehrkräfte schuld.
    Ein IMHO von Gerd Mischler

    1. Kipping Linken-Chefin fordert Schul-Laptops mit SIM für alle Schüler
    2. Datenschutz Unberechtigte Accounts in Schul-Cloud
    3. Homeschooling-Report Wie Schulen mit der Coronakrise klarkommen

      •  /