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Kyocera bringt Laserdrucker-Familie mit Duplex-Einheit

Drei DIN-A4-Drucker und ein DIN-A3-Drucker mit Sparkartuschen

Was bei Fotodruckern meist Standard ist, spendiert Kyocera nun seinen Laserdruckern: Alle vier Geräte sind mit einer Duplex-Einheit für doppelseitiges Drucken ausgestattet. Ebenfalls allen neuen Geräten gemein ist die Ecosys-Technik. Kyocera setzt auf Tonerkartuschen aus Komponenten auf der Basis von amorphem Silizium. Die feinen Unterschiede der vier Modelle liegen in der Geschwindigkeit und der Papierzufuhr.

Artikel veröffentlicht am , yg

Der Kleinste aus der neuen Druckerfamilie ist der FS-2000D, der gleichzeitig auch am langsamsten druckt. Er schafft laut Hersteller 30 A4-Seiten pro Minute bei einer maximalen Auflösung von 1.200 dpi. Er bietet zwei Papierzuführungen, die individuell angesteuert werden können, und eine Papierkapazität von 1.100 Blatt. Gesteuert wird der FS-2000D von einem 400 MHz schnellen Controller. Der Arbeitsspeicher von standardmäßig 64 MByte ist auf bis zu 576 MByte RAM erweiterbar. Der FS-2000D unterstützt - wie auch alle anderen Modelle - sechs Emulationen, unter anderem Postscript 3. Der Drucker kann als Netzwerkgerät über die optionale Netzwerkschnittstelle betrieben werden.

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Kyocera FS-2000D
Kyocera FS-2000D
Der nächstgrößere Bruder, der Netzwerkdrucker FS-3900DN, soll bis zu 35 DIN-A4-Seiten bei ebenfalls 1.200 dpi Auflösung pro Minute ausgeben. Er enthält einen 400-MHz-Controller und einen Arbeitsspeicher von 64 MByte RAM, der auf bis zu 576 MByte RAM erweiterbar ist. Bei Bedarf lässt sich zudem eine optionale Festplatte anschließen. Der FS-3900DN verarbeitet Papierstärken von bis zu 220 Gramm und kann A6-Papier direkt aus der Papierkassette verarbeiten. Das Gerät ist um bis zu drei Papierkassetten erweiterbar. Bei einer Maximalkapazität von bis zu 2.100 Blatt lassen sich damit auch größere Druckaufträge bewerkstelligen.

Als Leistungsprofi seiner Klasse stellt Kyocera den FS-4000DN vor. Das Schwarz-Weiß-System druckt laut Kyocera bis zu 45 Seiten pro Minute in A4. Dazu hat der Druckerbauer das System mit einem 500-MHz-Controller und einem Arbeitsspeicher von standardmäßig 128 MByte RAM ausgestattet, der auf bis zu 640 MByte RAM erweiterbar ist. Als Netzwerkgerät verfügt der FS-4000DN bereits im Grundmodell über eine Netzwerk- sowie Parallelschnittstelle und einen USB-2.0-Anschluss.

Kyocera FS-6950DN
Kyocera FS-6950DN
Das System ist auf eine einmalige monatliche Spitzenauslastung von bis zu 250.000 Seiten ausgelegt und kann damit auch große Produktionsjobs wie Rundbriefe oder Bestelllisten verarbeiten. In einem Arbeitsauftrag können bis zu 2.100 Blatt aus unterschiedlichen Papierkassetten gedruckt werden. Für besonders schwere Papiermedien verfügt das Gerät über eine Face-Up-Ablage.

Der FS-6950DN schließlich ist der einzige DIN-A3-Drucker unter den Neuvorstellungen. Er soll bis zu 32 Seiten DIN-A4 (16 Seiten DIN-A3) pro Minute ausspucken und verfügt über einen Arbeitsspeicher von 64 MByte RAM, der sich auf bis zu 576 MByte RAM aufstocken lässt. Der Großdrucker schafft die verschiedensten Materialien bis zu einer Stärke von 220 g/m² über mehrere Papierzuführungen. In einem Arbeitsauftrag lassen sich somit maximal 1.350 Blatt aus unterschiedlichen Druckkassetten bearbeiten. Dabei beschränkt sich der 6950DN nicht nur auf Papier in DIN-A3 und DIN-A4, sondern nimmt auch Materialien wie Overhead-Folien, Etiketten oder Sonderpapiere. Außerdem kann eine zusätzliche Festplatte integriert werden, um Fonts zu hinterlegen.

Allen Neuvorstellungen gemein ist die Ecosys-Technik von Kyocera. Das Material, aus dem die Druckeinheit, insbesondere die Druckertrommel mit Keramikbeschichtung besteht, soll sehr langlebig sein und muss nicht jedes Mal ausgetauscht werden, wenn die Tonerkartusche leer ist. Damit fällt als Verbrauchsmaterial nur der Toner an. Der teurere Austausch der kompletten Trommel soll erst nach mehreren 1.00000 Seiten notwendig sein.

Zu Preisen und Verfügbarkeiten der Geräte konnte der Hersteller bis Redaktionsschluss keine Angaben machen.

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ThorstenMUC 05. Apr 2006

Denke mal der FS1030 ist einfach die etwas modernere Version. 1)Er ist etwas kleiner (in...

eT 05. Apr 2006

:-)))))))))))))))))))) eT

yg 05. Apr 2006

Danke für den Hinweis. Wurde korrigiert. Viele Grüße, Yvonne Göpfert


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