Microsoft kündigt Windows Storage Server 2003 R2 an

Festplattenloses Booten von Windows Server 2003 per iSCSI im SAN

Microsoft hat die Verfügbarkeit des Windows Storage Servers 2003 R2 (Rollup 2) angekündigt. Der dedizierte Datei- und Druckserver wird über OEM-Partner vertrieben, die Network-Attached-Storage-(NAS-)Produkte vermarkten.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Windows Storage Server 2003 R2 bietet Neuerungen wie Volltextsuche oder integrierte Dokument-Zusammenarbeit mit Windows-SharePoint-Services. Der Server unterstützt heterogene Dateidienste sowie die Datensicherung und Replikation gespeicherter Daten und bietet die Möglichkeit, mehrere Dateiserver zu konsolidieren. Zudem gibt es 32- und 64-Bit-Versionen. Mit dem Distributed File System soll die Replikation von Daten zwischen mehreren Firmennetzen, wie beispielsweise im Filialbetrieb oft vorhanden, erleichtert werden.

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Zu den Partnern, über die der Windows Storage Server 2003 R2 vertrieben wird, gehören Dell, HP, IBM, LeftHand Networks, Tacit sowie Bull, Fujitsu Siemens und Iomega.

Außerdem hat Microsoft eine Softwarelösung angekündigt, mit der ein Microsoft Windows Server 2003 über ein "Internet Small Computer System Interface" (iSCSI) und Standard-Netzwerkkarten über ein SAN gebootet werden kann. Die Lösung wurde zusammen mit IBM entwickelt.

Die softwarebasierte iSCSI-Lösung soll bald auch Partnern zur Verfügung gestellt werden, damit diese entsprechende Lösungen anbieten können. IBM entwickelt derzeit eine festplattenlose Boot-Lösung für Windows mit Hilfe von iSCSI auf einem BladeCenter.

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Michael - alt 06. Apr 2006

Du scheinst nicht zu wissen, wovon Du redest. Es geht hier nicht um einen File-Server...



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