OpenDocument-Viewer für Symbian-Smartphones in Planung

Anzeigeprogramm für OpenDocument erscheint im zweiten Quartal 2006

Das deutsche Unternehmen Sept Solutions hat für Symbian-Smartphones einen OpenDocument-Viewer angekündigt, um auf mobilen Endgeräten Dokumente etwa von OpenOffice.org 2.x einsehen zu können. Zu einem späteren Zeitpunkt ist dann eine stark erweiterte Software geplant, mit der sich OpenDocument-Dateien auch bearbeiten lassen.

Artikel veröffentlicht am ,

Der noch namenlose OpenDocument-Reader wird nach Herstellerangaben drei OpenDocument-Formate unterstützen. So sollen sich dann Textformate (.odt), Tabellenkalkulationsdokumente (.ods) sowie Präsentationen (.odp) auf einem Symbian-Smartphone anzeigen lassen.

Stellenmarkt
  1. Data Engineer (m/w/d)
    Evonik Operations GmbH, Hanau, Marl
  2. Network Engineer Access Telekommunikation (m/w/d)
    SachsenGigaBit GmbH, Dresden
Detailsuche

Der OpenDocument-Betrachter soll im zweiten Quartal 2006 erscheinen und dann auch erst seinen Produktnamen erhalten. Die Software wird für Symbian-Smartphones mit Series 60, Series 80 sowie UIQ zu haben sein. Später soll auch Series 60 3rd Edition mit Symbian 9.1 unterstützt werden. Der genaue Preis für die Software ist noch nicht bekannt, soll aber weniger als 20,- Euro betragen.

Zu einem späteren, noch nicht genannten Zeitpunkt plant der Hersteller eine aufgebohrte Variante der Software, mit der sich OpenDocument-Dokumente nicht nur ansehen, sondern auch bearbeiten lassen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Softwarepatent
Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten

Microsoft hat eine Klage um ein Software-Patent vor dem BGH verloren. Das Patent beschreibt Grundlagentechnik und könnte zahlreiche weitere Cloud-Anbieter betreffen.
Ein Bericht von Stefan Krempl

Softwarepatent: Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten
Artikel
  1. Krypto: Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoins behalten
    Krypto
    Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoins behalten

    Ein Gericht hat entschieden, dass Craig Wright der Familie seines Geschäftspartners keine Bitcoins schuldet - kommt jetzt der Beweis, dass er Satoshi Nakamoto ist?

  2. Weihnachtsgeschäft: Onlinehändler erwarten Überlastung der Paketdienste
    Weihnachtsgeschäft
    Onlinehändler erwarten Überlastung der Paketdienste

    Eine geringere Verfügbarkeit der Waren macht dem Onlinehandel zusätzlich Probleme. Zudem erwarten weniger Händler Umsatzsteigerungen durch die Pandemie.

  3. Spielfilm: Matrix trifft Unreal Engine 5
    Spielfilm
    Matrix trifft Unreal Engine 5

    Ist der echt? Neo taucht in einem interaktiven Programm auf Basis der Unreal Engine 5 auf. Der Preload ist bereits möglich.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MM Weihnachtsgeschenkt (u. a. 3 Spiele kaufen, nur 2 bezahlen) • Apple Days bei Saturn (u. a. MacBook Air M1 949€) • Switch OLED 349,99€ • Saturn-Advent: HP Reverb G2 + Controller 499,99€ • Dualsense + Destruction All Stars 62,99€ • Alternate (u. a. Corsair 750W-Netzteil 79,90€) [Werbung]
    •  /