Drogeriekette Schlecker mit Mobilfunkangebot
Das smobil-Angebot beinhaltet keine Vertragsbindung und wird als Guthabenmodell (prepaid) betrieben. Die Abrechnung erfolgt ab der ersten Minute sekundengenau. Weitere Tarifinformationen unter anderem zu Roaming-Gebühren, Sonderrufnummern und MMS-Versand sowie GPRS-Nutzung gibt es auf der smobil-Website.(öffnet im neuen Fenster) .
Im Startpaket für 14,99 Euro ist außer der SIM-Karte ein Guthaben von 10,- Euro dabei. Guthaben gibt es in den Schleckerläden zu kaufen – das Paket zu 19,- Euro, wobei der Kunde ein zusätzliches Guthaben von 6,- Euro pro Paket erhält.
Berechnet man dies als Rabatt mit ein, ergibt sich ein Minutenpreis von 19 Cent und 14,5 Cent pro Kurzmitteilung. Zwei 19-Euro-Guthaben gibt es für 30,- Euro. Inklusive der beiden Gutscheine zu je 6,- Euro ergibt sich dann ein effektiver Preis von 15 Cent pro Minute und 11,4 Cent pro SMS.
Die Starterpakete tragen außen aufgedruckt die künftige Rufnummer des Handys, so dass man sich zumindest unter den vorhandenen Nummern entscheiden kann. Das Registrierungsformular auf dem Starterpaket muss man vor dem Erwerb ausfüllen und zusammen mit der EC-Karte oder Personalausweis an der Kasse vorlegen. Die Freischaltung soll an der Kasse erfolgen.
Derzeit ist das Angebot smobil noch nicht in allen 11.000 bundesweiten Schlecker-Filialen zu bekommen, sondern nach diversen Medienberichten regional auf Niederlassungen in Baden-Württemberg beschränkt. Demnächst soll das Angebot bundesweit zu haben sein, heißt es auf der smobil-Website, die als Impressumsverantwortlichen die allMobility Deutschland GmbH in Düsseldorf ausweist. Diese hat ihren Firmensitz in der Nähe von Vodafone. Mit welchem Mobilfunkunternehmen Schlecker kooperiert, verrät die Hotline von smobil allerdings nicht.



