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Apple: Mit Maus und Fenster zum Erfolg

Vom Bastlerrechner Apple I bis zum iPod und Intel Mac mit Dual-Core-Prozessor

Am 1. April 2006 feiert der Computerkonzern Apple ein besonderes Jubiläum: 30 Jahre wurde die Firma alt. Zwischen dem Bastlerrechner Apple I und dem iPod lagen aber nicht nur gute Zeiten für den Konzern.

Artikel veröffentlicht am , nz

In den letzten drei Jahren jagt beim US-IT-Konzern Apple ein Jubiläum das andere: 2004 wurde das heutige Hauptcomputerprodukt der Firma, der Macintosh, 20 Jahre alt, 2005 feierte Firmengründer und CEO Steve Jobs seinen 50. Geburtstag und in diesem Jahr, 2006, wird Apple selbst schließlich drei Jahrzehnte alt.

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Offizieller Jubiläumstag ist Samstag, der 1. April. An jenem Scherztag gründete Jobs anno 1976 zusammen mit seinem Freund Steve Wozniak, schon damals in Silicon-Valley-Kreisen als Technikgenie bekannt, die Firma Apple Computer Corporation. Damaliges Ziel des Unternehmens: der Verkauf des Bastlerrechners Apple I, an den sich schnell der Apple II anschloss, der Anfang der Achtzigerjahre meistverkaufte Heimcomputer der Welt.

Weniger gut lief der Apple Lisa mit Maus und grafischer Benutzeroberfläche. Erst mit dem deutlich günstigeren Macintosh brachte Apple heute allgemein gültige PC-Bedienmodelle wie Mauszeiger und Fensterdarstellung in den Massenmarkt.

30 Jahre Apple bedeuten aber keineswegs nur Erfolge. So litt die Firma seit Jobs' Weggang 1985 nach und nach unter einer kreativen Krise, die sich Mitte der Neunzigerjahre zu veritablen wirtschaftlichen Problemen hochschaukelte. Jobs kehrte 1997 zu Apple zurück und brachte das Betriebssystem seiner Firma NeXT gleich mit - aus jenem NeXTstep entwickelten sich dann die Anfänge von MacOS X, dem heute viel gelobten Macintosh-Betriebssystem.

Jobs' Rückkehr startete den stotternden Motor Apple wieder - mit Produkten wie dem anfangs bunten iMac, dem iBook oder dem MP3-Spieler iPod, der heute 50 Prozent und mehr der Apple-Umsätze ausmacht. Mit dem iTunes Music Store stellt Apple inzwischen den erfolgreichsten Online-Musikladen im Internet.

Die letzten Apple-Jahre sind denn auch von zahlreichen Erfolgen geprägt: Gewinn, Umsatz und Aktie der Firma erreichten neue Höchstwerte und selbst den radikalen Umstieg auf Intel-Prozessortechnik machen die Mac-Fans offenbar ohne großes Murren mit. Apple ist und bleibt dabei ein Unternehmen, das eine Minderheit der Computernutzer mit Rechnern versorgt - zwischen 3 und 9 Prozent schwankt der Marktanteil je nach Land. Doch dank des iPods ist die Firma erneut in aller Munde - und das dürfte in den nächsten Jahren so bleiben. [von Ben Schwan]

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^^ 03. Apr 2006

steht das nicht schon bei mir.....blos allgemeiner???? meine nicht das alle vor und...


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