21-Zoll-LCD von NEC für die Bildverarbeitung

NEC SpectraView 2190 mit 12-Bit-Gammakorrektur

Mit dem SpectraView 2190 bringt NEC ein Display auf den Markt, das sich vor allem für die Bildbearbeitung empfielt. Es soll nicht nur die Verteilung von Helligkeit und Farbe besonders homogen über die gesamte Bildschirmfläche erfolgen, sondern auch die Definition der Farbwerte über eine 12-Bit-Gammakorrektur (je ein 12-Bit-LUT (Look up table für Rot, Grün und Blau getrennt) sehr genau sein.

Artikel veröffentlicht am ,

Bei der Herstellung werden Helligkeits-, Farb- und Gamma-Werte jedes einzelnen Displays gemessen. Die Abweichungen werden berechnet und die Ergebnisse als Tabellen in der Elektronik des LCDs abgelegt. Dabei werden mehrere Parameter wie Temperatur, Betriebszeit und sogar die Ausrichtung des Monitors in Landscape oder Portrait berücksichtigt.

Stellenmarkt
  1. DevOps Engineer / Systems Engineer (m/w/d)
    Nürnberger Baugruppe GmbH + Co KG, Nürnberg (Home-Office)
  2. Data Engineer (m/w/d) Big Data / Azure / Power BI
    Poppe + Potthoff GmbH, Werther (Westfalen)
Detailsuche

Die Auflösung liegt bei 1.600 x 1.200 Pixeln und die Helligkeit bei 250 Candela pro Quadratmeter. Das Kontrastverhältnis wird mit 500:1 angegeben. Die Einblickwinkel liegen horizontal wie vertikal bei 176 Grad. Die Reaktionszeit liegt bei 10 ms (grey to grey). Im Lieferumfang ist eine abnehmbare Blendschutzhaube enthalten.

Das SA-SFT-TFT-Panel (SuperAdvanced-Superfine Technology) wird über die SpectraView-Profiler-Software unter anderem bezüglich Weißpunkt, Gamma sowie Weiß- und Schwarzluminanz korrigiert.

Der NEC SpectraView 2190 verfügt über DVI-D-, DVI-I- und VGA-Eingänge und erlaubt den Anschluss von bis zu drei Signalquellen gleichzeitig bzw. das Umschalten per Knopfdruck. Die Funktion CableComp soll es ermöglichen, bei digitalen Signalen 30 Meter lange Strecken zwischen Display und Rechner und bei analogen Quellen bis zu 100 Metern zu überbrücken.

Das Display ist um 35 Grad neigbar und in der Höhe um bis zu 150 mm. Zudem lässt es sich hoch- und querstellen. Dafür befinden sich sowohl an der rechten als auch der linken Seite am unteren Rand Bedienungsknöpfe, wodurch die Handhabung auch beim Schwenken des Displays nicht zu Verrenkungen führen soll. Für dunkle Arbeitsumgebungen sinnvoll ist die einblendbare Beschriftung der Bedienknöpfe auf dem Bildschirm. Außerdem lässt sich das Betriebs-LED dimmen und nach Belieben grün oder blau einstellen.

Das SpectraView-Modell soll ab April 2006 erhältlich sein. Einen Preis nannte NEC nicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Bob 03. Apr 2006

Meiner Erfahrung nach müsste das gehen. Ich hab schon an einem _uralten_ TFT CS 1.6...

LilaQ 03. Apr 2006

http://www.nec-mitsubishi.com/coremedia/download/146240/2190UXi-Datasheet-german.pdf

Christian Koehler 03. Apr 2006

;)

SOSO 03. Apr 2006

oder was? Klar, kann mir ein paar ergoogeln, aber warum nicht gleich hier. Sonst könnte...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Microsoft
Das Surface Pro 8 bekommt zum ersten Mal ein neues Design

Das Surface Pro 8 ist da und sieht komplett anders aus. Das reicht von kleineren Displayrändern zu einem dünneren Chassis.

Microsoft: Das Surface Pro 8 bekommt zum ersten Mal ein neues Design
Artikel
  1. Surface Laptop Studio: Microsoft bringt Surface Laptop und Surface Studio zusammen
    Surface Laptop Studio
    Microsoft bringt Surface Laptop und Surface Studio zusammen

    Statt eines neuen Surface Book bringt Microsoft ein völlig neues Gerät heraus. Der Surface Laptop Studio hat ein ungewöhnliches Scharnier.

  2. Malware: Mehrere Kliniken nach Hackerangriff vom Netz genommen
    Malware
    Mehrere Kliniken nach Hackerangriff vom Netz genommen

    Neben den Kliniken seien auch Bildungseinrichtungen von dem Malware-Angriff betroffen. Sicherheitshalber wird nun mit Papier und Stift gearbeitet.

  3. CMOS-Batterie: Firmware-Update hat PS4 offenbar vor ewigem Aus gerettet
    CMOS-Batterie
    Firmware-Update hat PS4 offenbar vor ewigem Aus gerettet

    Sony hat mit Firmware 9.0 für die Playstation 4 ein großes Problem gelöst: eine leere CMOS-Batterie kann die Konsole nicht mehr zerstören.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Black Week bei NBB: Bis 50% Rabatt (u. a. MSI 31,5" Curved WQHD 165Hz 350€) • PS5 Digital + 2. Dualsense + FIFA 22 mit o2-Vertrag bestellbar • Samsung T7 Portable SSD 1TB 105,39€ • Thermaltake Level 20 RS ARGB Tower 99,90€ • Gran Turismo 7 25th Anniv. vorbestellbar 99,99€ [Werbung]
    •  /