Ubisoft sichert sich Far Cry plus Engine

Publisher plant weitere Far-Cry-Spiele

Während das süddeutsche Spielestudio Crytek für Electronic Arts den Shooter Crysis entwickelt, hat sich Cryteks ehemaliger Partner nun die Rechte an Far Cry gesichert. Damit sind weitere Far-Cry-Spiele zu erwarten - nur dass diese dann nicht mehr von Crytek stammen werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Passend zur Marke Far Cry und den Spielinhalten des Shooters hat Ubisoft auch die Far-Cry-Engine CryEngine von Crytek lizenziert. "Ubisoft kann nun eigenständig auf allen Formaten sowohl Sequels als auch Erweiterungen, Derivate oder Merchandising-Produkte entwickeln und publishen", heißt es in einer Mitteilung von Ubisoft. Ubisoft will die Engine selbst weiterentwickeln, darauf basierende Spiele sollen für PC und Konsolen erscheinen.

Derweil basiert Cryteks mittlerweile für Anfang 2007 angekündigter nächster Shooter, Crysis, auf der Nachfolge-Engine CryEngine 2. Diese steht Ubisoft nicht zur Verfügung. Auf der Game Developers Conference 2006 hatte Crytek den aktuellen Entwicklungsstand des grafisch aufwendigen Spiels Crysis gezeigt - in spielbarer Form soll es aber erst im Mai 2006 auf der E3 Expo zu sehen sein.

"Far Cry zählt zu Ubisofts erfolgreichsten Marken. [...] Mit Far Cry können wir nun unsere starke Position im Actiongenre weiter ausbauen", betont Yves Guillemot, Präsident und CEO von Ubisoft Entertainment.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


~jaja~ 06. Apr 2006

Versuch mal "groß" auf einer z.B: schweizer Tastatur zu tippen. Oder bist du ein kleiner...

~realistica~ 04. Apr 2006

Naja, "Sands of Time" hat zwar von allen drei zuletzt erschienen Sequels am besten die...

Einer für FarCry 03. Apr 2006

Ich fand das Game zwar auch keinen Meilenstein, ABER: - Je in einem Spiel so...

doom-man 01. Apr 2006

... der vielfalt des marktes weniger. schade eigentlich. die hätte lieber nicht verkaufen...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Verkaufsverbot
Huawei will 50-Cent-Lizenzgebühr pro AVM-Fritzbox

Huawei hat gerichtlich ein gültiges Verkaufsverbot von Fritzboxen mit Wi-Fi 6 und Wi-Fi 7 durchgesetzt. Es geht um Huaweis Patente für den Standard.

Verkaufsverbot: Huawei will 50-Cent-Lizenzgebühr pro AVM-Fritzbox
Artikel
  1. Aktienkurs: Microsoft verdrängt Apple als wertvollstes Unternehmen
    Aktienkurs
    Microsoft verdrängt Apple als wertvollstes Unternehmen

    Microsoft hat Apple als wertvollstes börsennotiertes Unternehmen der Welt überholt.

  2. Future Racing Cable: Modulares USB-Kabel lädt 240 Watt und überträgt 40 GBit/s
    Future Racing Cable
    Modulares USB-Kabel lädt 240 Watt und überträgt 40 GBit/s

    Auf Indiegogo verspricht der Hersteller, dass kein anderes USB-Kabel mehr gebraucht wird. Schließlich sei das Future Racing Cable vielseitig.

  3. Gigafactory Berlin: Huthi-Angriffe stören Tesla-Produktion in Deutschland
    Gigafactory Berlin
    Huthi-Angriffe stören Tesla-Produktion in Deutschland

    Die Produktion in der Gigafactory Berlin ruht für 2 Wochen. Grund sind Probleme, die durch Angriffe auf Schiffe im Roten Meer verursacht wurden.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • PS5 + Spider-Man 2 569€ • AMD Ryzen 9 5950X 379€ • Switch-Controller 17,84€ • AOC 27" QHD 165Hz 229€ • MindStar: Gigabyte RTX 4070 Ti 819€ • Google -47% • Steelseries -64% • Corsair -39% • Bose -36% • 3 Spiele für 49€ • Gigabyte 27" QHD 240 Hz 399€ • EA-Spiele -66% [Werbung]
    •  /