Open-Xchange unterstützt mehr mobile Geräte

Unterstützung für über 100 Handys und PDAs durch SyncML

Durch die im November 2005 vorgestellte SyncML-Erweiterung unterstützt die Groupware Open-Xchange mittlerweile über 100 zusätzliche mobile Geräte. Eine Vorabversion des "SyncML OXtender" soll es nun noch bis Januar 2007 kostenlos geben.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Damit die Daten auf PDAs und Smartphones aktuell bleiben, können diese über den SyncML OXtender mit Open-Xchange synchronisiert werden. Die Erweiterung unterstützt sowohl Termin- als auch Adressinformationen. Auf E-Mails muss man derzeit allerdings ebenso verzichten wie auf MD5-Authentifizierung.

Durch die Weiterentwicklung des OXtenders soll Open-Xchange mittlerweile über 300 mobile SyncML-Geräte unterstützen, darunter aktuelle Mobiltelefone von Sony Ericsson und Samsung, aber auch PalmOS-PDAs. Geräte mit Windows Mobile 5 unterstützt Open-Xchange ebenfalls.

SyncML ist ein offener Standard für den Datenaustausch zwischen Endgeräten, der unter anderem von Herstellern wie Sony Ericsson, IBM, Nokia oder Palm im Rahmen der Open Mobile Alliance unterstützt wird.

Die Groupware Open-Xchange ermöglicht es, Termine, Kontakte, Aufgaben, E-Mails, Lesezeichen, Dokumente und viele weitere Daten zu speichern und mit anderen auszutauschen. Der SyncML OXtender soll nun noch bis Januar 2007 kostenlos angeboten werden, unter open-xchange.org gibt es eine Anleitung, wie man diese installiert. Anschließend werden für die Systempflege, die über das Open-Xchange Maintenance Network erfolgt, für einen Server mit 25 Benutzern 495,- Euro pro Jahr fällig, jeder weitere Benutzer kostet 19,- Euro.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Bauernproteste
Wie KI-Inhalte das politische Klima verändern

Über das gesamte politische Spektrum werden mittlerweile KI-generierte Inhalte genutzt. Warum sind sie so populär und welche Folgen hat das?
Von Johannes Hiltscher

Bauernproteste: Wie KI-Inhalte das politische Klima verändern
Artikel
  1. Massenverkäufe: Teslas sind nicht mehr Hertz' Sache
    Massenverkäufe
    Teslas sind nicht mehr Hertz' Sache

    Der Autovermieter Hertz trennt sich von Teilen seiner Tesla-Flotte und anderen Elektroautos und setzt stattdessen auf Verbrennerfahrzeuge.

  2. NSO Group: BKA nutzte Pegasus-Staatstrojaner bei Reichsbürger-Gruppe
    NSO Group
    BKA nutzte Pegasus-Staatstrojaner bei Reichsbürger-Gruppe

    Der von Angriffen gegen Journalisten oder Menschenrechtsaktivisten bekannte Pegasus-Trojaner wird intensiv durch das BKA genutzt.

  3. Future Racing Cable: Modulares USB-Kabel lädt 240 Watt und überträgt 40 GBit/s
    Future Racing Cable
    Modulares USB-Kabel lädt 240 Watt und überträgt 40 GBit/s

    Auf Indiegogo verspricht der Hersteller, dass kein anderes USB-Kabel mehr gebraucht wird. Schließlich sei das Future Racing Cable vielseitig.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Lenovo 34" 21:9 Curved WQHD 299€ • ASRock RX 7900 XTX 1.039,18€ • War Hospital 21,59€ • Amazon-Geräte -50% • Acer 34" OLED UWQHD 175Hz 999€ • PS5 + Spider-Man 2 569€ • AMD Ryzen 9 5950X 379€ • Switch-Controller 17,84€ • AOC 27" QHD 165Hz 229€ • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /