ATI legt wieder zu

Rekordumsatz von 672 Millionen US-Dollar im 2. Quartal des Geschäftsjahres 2006

ATI scheint wieder auf dem richtigen Weg zu sein - der Umsatz des kanadischen Grafikchipherstellers wuchs vom ersten zum zweiten Geschäftsquartal 2006 um 14 Prozent und somit stärker als erwartet. Im Grafikkartenbereich hat ATI seinem Konkurrenten Nvidia mittlerweile auch wieder einiges entgegenzusetzen, wenn es auch noch im Mittelklasse-Bereich weiterhin Schwächen zu geben scheint.

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Den Umsatz konnte ATI von 608,2 auf 672,4 Millionen Dollar steigern, was um einige Prozentpunkte über den Erwartungen lag. Allerdings lag dafür der Nettogewinn dank verschiedener Belastungen nicht wie im Vorjahreszeitraum bei 57,2, sondern nur bei 34,1 Millionen Dollar. Dies ergibt einen Wert von 13 US-Cent pro Aktienanteil.

Der Gewinn ohne Sonderposten wie etwa der Verbuchung von Aktienoptionen, Gebühren und Rückerstattungen belief sich laut ATI im am 28. Februar 2006 beendeten 2. Geschäftsquartal 2006 auf 44,8 Millionen US-Dollar bzw. 17 US-Cent pro Aktienanteil.

ATI-Präsident und -CEO David Orton macht neue Produkte für die positive Entwicklung verantwortlich. Ihm zufolge ist ATI dank der Crossfire-Chipsätze für PC-Mainboards, der Radeon-Grafikchips der X1000-Serie, der Handheld-Grafikchips der Imageon-Serie und der Xilleon-Chips für hochauflösende Fernsehgeräte in allen Bereichen gut aufgestellt.

Für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2006 erwartet ATI einen Umsatz zwischen 640 Millionen und 680 Million US-Dollar. Die Bruttogewinnspanne hofft der Hersteller damit von derzeit 28,2 auf etwa 30 Prozent steigern zu können.

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