Nokia mit drei neuen Handys für unter 100,- Euro

Neuvorstellungen vor allem für wachsende Mobilfunkmärkte

Mit dem 1112, 2310 und dem 2610 hat Nokia drei neue Dual-Band-Mobiltelefone zu Preisen von deutlich unter 100,- Euro vorgestellt. Nokia zielt mit den drei Modellen auf wachsende Handy-Märkte, um den eigenen Marktanteil auszubauen. Vor allem soll der chinesische Markt damit erobert werden, auf dem die Finnen bisher nur eine geringe Bedeutung haben.

Artikel veröffentlicht am ,

Nokia 2610
Nokia 2610
Die beste Ausstattung der drei Neuvorstellungen bringt das Nokia 2610, das mit einem Farbdisplay versehen ist, auf dem bis zu 65.536 Farben erscheinen. Zu Displaytyp und Auflösung liegen von Nokia keine Daten vor, aber es ist davon auszugehen, dass die Auflösung - wie bei den beiden anderen Neuvorstellungen - 96 x 68 Pixel beträgt.

Stellenmarkt
  1. Testingenieur Software- / System-Test (m/w/d)
    Schaeffler Engineering GmbH, 58791 Werdohl
  2. Senior IT Architect Storage (m/w/d)
    operational services GmbH & Co. KG, Wolfsburg, Zuffenhausen
Detailsuche

Das 104 x 43 x 18 mm messende Mobiltelefon bietet als Besonderheit einen E-Mail-Client, Instant Messaging und einen WAP-Browser, welche dann mangels schneller Datentechnik über eine GSM-Verbindung mit Daten beliefert werden müssen. Zudem steht ein Kalender sowie MMS-Unterstützung bereit und es lassen sich MP3-Klingeltöne abspielen sowie Sprachnotizen aufzeichnen. Bei einem Gewicht von 91 Gramm schafft der Akku im Nokia 2610 eine Sprechdauer von 3 Stunden und eine Stand-by-Zeit von 12 Tagen. Für chinesische Kunden enthält das Handy ein englisch-chinesisches Wörterbuch.

Nokia 2310
Nokia 2310
Im Nokia 2310 steckt ein CSTN-Display mit einer Auflösung von 96 x 68 Pixeln sowie bis zu 65.536 Farben und es gibt ein UKW-Radio mit speziellen Tasten am Gerät. Bei Maßen von 105,4 x 43,9 x 19 mm wiegt das Mobiltelefon 85 Gramm und schafft mit einer Akkuladung eine Gesprächszeit von 6 Stunden, während im Empfangsbetrieb eine Akkulaufzeit von bis zu 16 Tagen versprochen wird.

Das Handy unterstützt Nokias Prepaid Tracker, der minutengenaue Abrechnungsinformationen bei der Nutzung von Prepaid-Diensten bietet und diese Daten nach jedem Telefongespräch oder jeder Mitteilung auf dem Gerät anzeigt.

Nokia 1112
Nokia 1112
Gleiches gilt auch für das Nokia 1112, das als drittes neues Mobiltelefon eine sprechende Uhr samt Alarmfunktion bietet. Zudem verfügt es über ein monochromes Display mit weißer Hintergrundbeleuchtung bei einer Auflösung von 96 x 68 Pixeln. Mit Akku wiegt das 104 x 44 x 17 mm messende Handy 80 Gramm. Die Gesprächsdauer gibt Nokia mit 5 Stunden an und beziffert die Bereitschaftszeit mit 15 Tagen.

Alle drei Mobiltelefone sind mit polyphonen Klingeltönen, Dual-Band-Technik (900/1.800 MHz) und einer Freisprechfunktion bestückt. Für Märkte außerhalb Europas bietet Nokia die Mobiltelefone 1112 und 2610 auch für die GSM-Netzpaare 850 und 1.900 MHz an.

Nokia will alle drei Mobiltelefone im zweiten Quartal 2006 auf den Markt bringen. Das Nokia 1112 wird dann für knapp 55,- Euro angeboten, während das Nokia 2310 für rund 75,- Euro zu haben ist und das Nokia 2610 etwa 90,- Euro kostet. Alle Preise gelten jeweils ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrages.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Nils Dehl 01. Mai 2006

Habe dem E60 meine eigene Fanseite gewittet http://www.my-e60.com

ip (Golem.de) 31. Mär 2006

dann hat Nokia offenbar den Überblick über ihr eigenes Produktsortiment verloren...

Demokrat 31. Mär 2006

war die Frage, die sich mir beim Lesen des Artikels stellte ..... Any hints ?

The-FleX 31. Mär 2006

Nokia Handys kann ich auf den Tod nicht ausstehen. Mag wohl daran liegen, dass meine...

Schneckentempo 30. Mär 2006

Und sind die teile auch so träge und langsam wie mein NOKIA 6101 für denich das doppelte...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Akkutechnik
Lithiumknappheit führt zu Rekordpreisen

Preise steigen in einem Jahr von Rekordtief auf Rekordhoch. Das Angebot hält mit unerwartet hoher Nachfrage nach Lithium-Ionen-Akkus nicht mit.
Eine Analyse von Frank Wunderlich-Pfeiffer

Akkutechnik: Lithiumknappheit führt zu Rekordpreisen
Artikel
  1. Telekom: Firmen wollen private 5G-Netze gar nicht selbst betreiben
    Telekom
    Firmen wollen private 5G-Netze "gar nicht selbst betreiben"

    Laut Telekom wollen die Firmen in Deutschland ihre über 110 5G-Campusnetze nicht selbst führen. Doch es gibt auch andere Darstellungen.

  2. Smartphone-App: Digitaler Führerschein leidet unter enormen Schwierigkeiten
    Smartphone-App
    Digitaler Führerschein leidet unter enormen Schwierigkeiten

    Mit dem großen Andrang habe das Kraftfahrt-Bundesamt nicht gerechnet. Nun ist die App kaputt. Ein Update soll es richten.

  3. Blizzard: Reger Handel mit Gegenständen aus Diablo 2 Resurrected
    Blizzard
    Reger Handel mit Gegenständen aus Diablo 2 Resurrected

    Besonders mächtige Ausrüstung aus Diablo 2 Resurrected wird auf Auktionsbörsen gehandelt.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • 7 Tage Samsung-Angebote bei Amazon (u. a. SSDs, Monitore, TVs) • Samsung G5 32" Curved WQHD 144Hz 265€ • Räumungsverkauf bei MediaMarkt • Nur noch heute: Black Week bei NBB • Acer Nitro 23,8" FHD 165Hz 184,90€ • Alternate (u. a. Cooler Master Gaming-Headset 59,90€) [Werbung]
    •  /