dba: Fluggäste können Bordkarte selbst ausdrucken
Mit dem neuen Web-Check-In will die dba ihren Kunden vor allem Zeit und sich selbst wohl Kosten ersparen. Denn wer per Internet eingecheckt hat, braucht sich nur 20 Minuten vor der regulären Abflugzeit am Gate einzufinden – mögliche Schlangen vor dem Check-in-Schalter spielen dann keine Rolle. Allerdings darf dabei nur Handgepäck mitreisen.
Wer am nächsten Morgen mit der dba fliegt, kann bereits am Nachmittag des Vortages ab 16 Uhr per Web einchecken. Auf der Internetseite gibt der Passagier seinen Nachnamen und die Buchungsnummer an und kann sich anschließend seinen Sitzplatz im Flugzeug aussuchen und sofort die komplette Bordkarte ausdrucken.
Den Magnetstreifen, der sich auf gewöhnlichen Bordkarten findet, ersetzt ein 2D-Barcode, der ausgedruckt werden kann. Der neue Web-Check-In setzt eine Reihe von Diensten der dba mit ähnlicher Zielrichtung fort: Seit Oktober 2005 bietet die dba Passagieren an sieben Flughäfen den Check-in per Automaten, seit Dezember können Sitzplätze vorab per SMS reserviert werden und seit März 2006 ist in Kooperation mit T-Mobile ein vollständiger Check-in per Handy möglich.
In einer weiteren Ausbaustufe will die dba auch allen Passagieren, die am Flughafen Gepäck aufgeben möchten, den Check-in im Internet ermöglichen.
- Anzeige Hier geht es zu Fliegen: Die Geschichte der Luftfahrt bei Amazon Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.