Lautstärke-Begrenzung für den iPod: Kläger freuen sich
Sammelklage-Vertreter werten neue iPod-Firmware als Schuldeingeständnis
Die Vertreter einer Sammelklage gegen Apple wegen zu lauter iPods zeigen sich erfreut über Apples iPod-Firmware, die es erlaubt, die Lautstärke der Geräte zu begrenzen. Sie freuen sich über neue Munition im Verfahren gegen Apple, denn der iPod-Hersteller habe damit ein Schuldeingeständnis geliefert.
In Apples Schritt, die Lautstärke vom iPod nano und dem iPod der 5. Generation mit einer neuen Firmware auf Wunsch des Nutzers zu begrenzen, sehen die Klagevertreter vor allem neue Munition für ihre Vorwürfe.
Zum einen räume Apple eigene Versäumnisse ein und bestätige, dass der iPod fehlerhaft sei. Darüber hinaus greife der Schritt von Apple zu kurz, da nur Käufer neuerer iPod-Modelle bedient würden.
Die Kläger sind der Meinung, Apple hätte schon viel früher die Lautstärke der Geräte begrenzen müssen, so wie es das Unternehmen auch in Frankreich getan habe, nachdem dort die maximale Lautstärke für entsprechende Geräte auf 100 dB begrenzt wurde. Den Klägern zufolge kann der iPod in der US-Version eine Lautstärke von bis zu 130 dB erzeugen.
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Das gilt aber wieder nicht für Leistungen. Außerdem: Wenn eine Tür ein Schalldämm-Maß von...
Wenn ich intelligent und ideenreich genug, amerikaner und ein leichtes Arschloch wäre...
Ich hab eigentlich den Schalldruck gemeint. Aber das wird ja eigentlich immer falsch...
...zu unrecht. gegen bloedheit ist schliesslich kein kraut gewachsen. manche von denen...