Borland übernimmt Gauntlet Systems

Lösungen zur Qualitätssicherung bei der Softwareentwicklung

Borland hat das Unternehmen Gauntlet Systems übernommen, das Werkzeuge für eine automatische Qualitätssicherung in der Softwareentwicklung entwickelt. Borland will die Technik in seiner künftigen ALM-Plattform und Lifecycle-Quality- Management-Solution einbauen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Technologie von Gauntlet soll Probleme feststellen, bevor diese die Arbeit der anderen Entwickler beeinträchtigen. Dafür gleicht Gauntlet den gesamten neuen Code mit einer Reihe von Qualitätsrichtlinien ab, bevor dieser in den Build-Prozess gelangt.

Außerdem soll man so mehr Einblick in den Gesamtverlauf und Fortschritt eines Projekts bekommen. Dazu gibt es ein so genanntes Dashboard, das Indikatoren wie den Status eines Projekts, die Metrik des Codes, Produkttests und andere damit zusammenhängende Faktoren aufführt.

"Um Kosten und Produkteinführungszeiten zu senken und das Unternehmen zu unterstützen, versuchen IT-Organisationen, die Qualität bei jedem einzelnen Schritt im Produktzyklus einer Software zu steigern. Dies geht weit über die üblichen Tests auf Funktionalität und Businesstauglichkeit hinaus", so Eric Frieberg, Vice President des Produktmarketings bei Borland. "Ohne entsprechende Tools ist es dennoch schwierig für das IT-Management, Urheber und Einfluss von fehlerhaftem Code auf eine bestimmte Person oder ein einzelnes Projekt zurückzuverfolgen. Dies gilt insbesondere, wenn die Entwicklung in Zusammenarbeit mit externen Teams stattgefunden hat".

Der Kaufpreis wurde nicht mitgeteilt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Bauernproteste
Wie KI-Inhalte das politische Klima verändern

Über das gesamte politische Spektrum werden mittlerweile KI-generierte Inhalte genutzt. Warum sind sie so populär und welche Folgen hat das?
Von Johannes Hiltscher

Bauernproteste: Wie KI-Inhalte das politische Klima verändern
Artikel
  1. Massenverkäufe: Teslas sind nicht mehr Hertz' Sache
    Massenverkäufe
    Teslas sind nicht mehr Hertz' Sache

    Der Autovermieter Hertz trennt sich von Teilen seiner Tesla-Flotte und anderen Elektroautos und setzt stattdessen auf Verbrennerfahrzeuge.

  2. NSO Group: BKA nutzte Pegasus-Staatstrojaner bei Reichsbürger-Gruppe
    NSO Group
    BKA nutzte Pegasus-Staatstrojaner bei Reichsbürger-Gruppe

    Der von Angriffen gegen Journalisten oder Menschenrechtsaktivisten bekannte Pegasus-Trojaner wird intensiv durch das BKA genutzt.

  3. Future Racing Cable: Modulares USB-Kabel lädt 240 Watt und überträgt 40 GBit/s
    Future Racing Cable
    Modulares USB-Kabel lädt 240 Watt und überträgt 40 GBit/s

    Auf Indiegogo verspricht der Hersteller, dass kein anderes USB-Kabel mehr gebraucht wird. Schließlich sei das Future Racing Cable vielseitig.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Lenovo 34" 21:9 Curved WQHD 299€ • ASRock RX 7900 XTX 1.039,18€ • War Hospital 21,59€ • Amazon-Geräte -50% • Acer 34" OLED UWQHD 175Hz 999€ • PS5 + Spider-Man 2 569€ • AMD Ryzen 9 5950X 379€ • Switch-Controller 17,84€ • AOC 27" QHD 165Hz 229€ • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /