• IT-Karriere:
  • Services:

Oki: Drucker samt Toner zum Pauschalpreis

Monatliche Pauschale für festgelegtes Druckvolumen

Oki bietet Drucker für einen monatliche Pauschalpreis an, der auch Tinte und Toner umfasst, unabhängig vom Deckungsgrad oder der Seitengröße - sowohl farbig als auch in Schwarz-Weiß.

Artikel veröffentlicht am ,

Die so genannte Oki-Printer-Flatrate wird über ein gewünschtes monatliches Druckvolumen für Farb- und Schwarz-Weiß-Seiten abgeschlossen und umfasst ein Komplettpaket, das günstige Seitenpreise garantieren soll. Verbrauchsmaterialien will Oki innerhalb nur eines Werktages liefern. Wer mehr druckt als festgelegt, zahlt aber zusätzlich, eine echte Flatrate ist das Ganze also nicht.

Stellenmarkt
  1. SySS GmbH, Tübingen
  2. Hannoversche Informationstechnologien (hannIT), Hannover

Das Angebot richtet sich an gewerbliche Kunden, die ein monatliches Druckvolumen zwischen 750 und 6.000 Seiten haben. Die Laufzeit beträgt 36 Monate, die Preise beginnen bei 500 Seiten in Farbe und 250 Seiten Schwarz-Weiß pro Monat. Steigt das festgelegte Druckvolumen, sinkt der Seitenpreis.

Abgeschlossen werden kann die Oki-Printer-Flatrate bei Neuanschaffung eines Farbseitendruckers der Reihen C5000, C7000 oder C9000 über einen Fachhändler in Deutschland. Dabei steht Anwendern frei, ob sie das Gerät kaufen, leasen oder mieten möchten.

Sollte das Druckvolumen über dem festgelegten Volumen liegen, berechnet Oki die Mehrseiten mit vertraglich fixierten Seitenpreisen. Die browserbasierte Software PrintSuperVision soll dem Anwender jederzeit einen genauen Überblick über die im Monat gedruckte Seitenzahl sowie den Stand des verfügbaren Verbrauchsmaterials geben.

Ein ähnliches Konzept hat Xerox vor kurzem unter dem Namen eClick Plus angekündigt, bei Oki ist allerdings der Drucker im Preis nicht inbegriffen, bei Xerox schon.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. MSI Optik MAG271CP Gaming-Monitor für 279,00€, Corsair Gaming Void Pro 7.1...
  2. (u. a. Crucial Ballistix Sport LT 16 GB DDR4-3200 für 62,39€ statt 76,98€ im Vergleich...
  3. 3€

Hurra_ein_Kunde! 30. Mär 2006

Teuer? Neeeeein, neinneinnein!!! Unsere Patronen sind nicht teuer. Sie dürfen nämlich...

werkkzeug 29. Mär 2006

nashuatec is net schlecht, nicht die günstigsten aber top sevice (bei uins...

Hanno 29. Mär 2006

Solche Angebote gibt es schon Jahr und Tag. Mir fallen spontan Firmen wie Xerox, Minolta...


Folgen Sie uns
       


DJI Robomaster S1 - Test

Was fährt da auf dem Flur entlang? Der Robomaster S1 ist ein flinker Roboter, mit dem wir Rennen fahren oder gegen andere Robomaster im Duell antreten können. Das macht einen Riesenspaß und ist auch ein guter Einstieg ins Programmieren.

DJI Robomaster S1 - Test Video aufrufen
Huawei-Gründer Ren Zhengfei: Der Milliardär, der im Regen auf ein Taxi wartet
Huawei-Gründer Ren Zhengfei
Der Milliardär, der im Regen auf ein Taxi wartet

Huawei steht derzeit im Zentrum des Medieninteresses - und so wird auch mehr über den Gründer und Chef Ren Zhengfei bekannt, der sich bisher so gut wie möglich aus der Öffentlichkeit ferngehalten hatte.
Ein Porträt von Achim Sawall

  1. ORAN Open-Source-Mobilfunk ist nicht umweltfreundlich
  2. US-Handelsboykott Ausnahmeregelung für Geschäfte mit Huawei erneut verlängert
  3. "Eindeutiger Beweis" US-Regierung holt ihre "Smoking Gun" gegen Huawei heraus

Galaxy-S20-Serie im Hands-on: Samsung will im Kameravergleich an die Spitze
Galaxy-S20-Serie im Hands-on
Samsung will im Kameravergleich an die Spitze

Mit der neuen Galaxy-S20-Serie verbaut Samsung erstmals seine eigenen Isocell-Kamerasensoren mit hoher Auflösung, auch im Zoombereich eifert der Hersteller der chinesischen Konkurrenz nach. Wer die beste Kamera will, muss allerdings zum sehr großen und vor allem wohl teuren Ultra-Modell greifen.
Ein Hands on von Tobias Költzsch, Peter Steinlechner und Martin Wolf

  1. Micro-LED-Bildschirm Samsung erweitert The Wall auf 583 Zoll
  2. Nach 10 kommt 20 Erste Details zum Nachfolger des Galaxy S10
  3. Vorinstallierte App Samsung-Smartphones schicken Daten an chinesische Firma

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

    •  /