Buenavista - TVCentral in abgespeckter Form
Eigentlich will das TVCentral-Team noch gar keinen Wirbel darum machen, denn die Buenavista-Beta es sei lediglich eine "Fingerübung", um neue Ideen zu testen. Es gehe vor allem darum, den Fernseh- und Aufnahmeteil der Software schlanker zu machen, noch könne Buenavista fast gar nichts. Die Idee hinter dem Versuch ist es, die TV-Komponenten herauszulösen, als Windows-Dienste laufen und über eine einfache Oberfläche steuern zu lassen, was das System entlasten könnte. Später könnte ein Wechsel zwischen dem Windows-Dienst und dem richtigen Media-Center-Bereich mit seiner Multimedia-Dateiverwaltung und weiteren Funktionen möglich werden, bei geteilter Datenbank und Kommunikation der Komponenten untereinander.
"Mal gucken, was draus werden kann."
Buenavista arbeitet mit analogen und digitalen TV-Karten (DVB-S/DVB-S2/DVB-T/DVB-C) zusammen, auch mit mehreren gleichzeitig. Die noch in Entwicklung befindliche Software bietet beim Fernsehen eine Pause-, Timeshifting- und normale Aufnahmefunktion, wobei im MPEG-2-Format aufgenommen wird. Dazu kommen eine elektronische Programmzeitschrift, Sceneos MyTV-Funktion und eine automatische Werbeschere für erfolgte Aufnahmen. Sceneo zufolge sollten im Windows-XP- oder Vista-Rechner mindestens ein Pentium 4 mit 2 GHz, 512 MByte Speicher und eine TV-Karte(öffnet im neuen Fenster) von z.B. Hauppauge, Technotrend, KNC One, Terratec oder Satelco stecken.
Wer einen Blick auf das noch unfertige Buenavista werfen will, findet es unter www.sceneo.tv/swf/buenavista.html(öffnet im neuen Fenster) zum kostenlosen Download.



