Abo
  • Services:

Sicherheitsunternehmen springt für Microsoft in die Bresche

Alternativer Sicherheits-Patch für Internet Explorer erschienen

Während Microsoft noch daran bastelt, eine vergangene Woche entdeckte Sicherheitslücke im Internet Explorer zu schließen, bietet ein Sicherheitsunternehmen bereits einen vorläufigen Patch für den Browser an. Durch den Patch sollen Angriffe ausgeschlossen werden, ohne Active Scripting im Internet Explorer abschalten zu müssen. Auf zahlreichen Webseiten wurde bereits Schadcode gefunden, um das Sicherheitsloch auszunutzen.

Artikel veröffentlicht am ,

Vor weniger als einer Woche wurde eine Sicherheitslücke im Internet Explorer bekannt, über die Angreifer beliebigen Programmcode auf fremde Systeme schleusen können. Kurze Zeit später wurde bereits Schadcode im Internet entdeckt, der sich das Sicherheitsleck in dem JavaScript-Befehl createTextRange() zu Nutze macht.

Inhalt:
  1. Sicherheitsunternehmen springt für Microsoft in die Bresche
  2. Sicherheitsunternehmen springt für Microsoft in die Bresche

Nur einige Tage später warnte Microsoft davor, dass zahlreiche Webseiten ausfindig gemacht wurden, auf denen sich Schadcode eingenistet hat. Im Zuge dessen arbeitet Microsoft nach eigenen Angaben mit Partnern und Strafverfolgungsbehörden zusammen, um die betreffenden Webseiten abzuschalten. Parallel dazu laufen bereits die Arbeiten an einem Patch für den Internet Explorer.

Zur Umgehung der Sicherheitslücke im Internet Explorer empfiehlt Microsoft, Active Scripting abzuschalten, was dann aber die Funktionstüchtigkeit des Browsers beeinträchtigen kann, weil sich Webseiten unter Umständen nicht mehr vernünftig bedienen lassen. Mit einem inoffiziellen Patch für den Internet Explorer will eEye vor allem die Nutzer ansprechen, die aus verschiedenen Gründen Active Scripting nicht deaktivieren können. Der Patch wird von eEye ausdrücklich als Übergangslösung betrachtet. Der Patch soll die unerlaubte Ausführung von Programmcode unterbinden, kann aber nicht verhindern, dass der Speicher bei einem Angriff überläuft und den Rechner somit aus dem Tritt bringen kann.

Sicherheitsunternehmen springt für Microsoft in die Bresche 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und 20€ Steam-Guthaben geschenkt erhalten
  2. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)
  3. ab 399€
  4. 119,90€

blub 28. Mär 2006

Thema ungepatchte Systeme: Habe auf einer Develop-Kiste Win x64 installiert. OutOfTheBox...

IT-ADMIN 28. Mär 2006

Schau mal auf die Seite fritz.de!! Die wurde eindeutig manipuliert durch was und wem auch...

Mann_vom_Amt 28. Mär 2006

"...Microsoft-Recherchen hätten ergeben, dass die Verbreitungsrate des Schadcodes derzeit...


Folgen Sie uns
       


Google Home Max im Test

Der Home Max ist Googles teuerster smarter Lautsprecher. Mit einem Preis von 400 Euro gehört er zu den teuersten smarten Lautsprechern am Markt. Der Home Max kann wahlweise im Hoch- oder Querformat verwendet werden und liefert einen guten Klang, schafft es aber nicht, sich den Rang der Klangreferenz zu erkämpfen. Dafür liegt der Home Max bei der Mikrofonleistung ganz vorne und gehört damit zu den besten Google-Assistant-Lautsprechern am Markt.

Google Home Max im Test Video aufrufen
Logitechs MX Vertical im Test: So teuer muss eine gute vertikale Maus nicht sein
Logitechs MX Vertical im Test
So teuer muss eine gute vertikale Maus nicht sein

Logitech hat mit der MX Vertical erstmals eine vertikale Maus im Sortiment. Damit werden Nutzer angesprochen, die gesundheitliche Probleme bei der Mausnutzung haben - Schmerzen sollen verringert werden. Das Logitech-Modell muss sich an der deutlich günstigeren Alternative von Anker messen lassen.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Logitech MX Vertical Ergonomisch geformte Maus soll Handgelenke schonen
  2. Razer Mamba Elite Razer legt seine Mamba erneut mit mehr RGB auf
  3. Logitech G305 Günstige Wireless-Maus mit langer Laufzeit für Gamer

Energietechnik: Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus
Energietechnik
Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus

Ein Akku mit der Energiekapazität eines Benzintanks würde viele Probleme lösen. In der Theorie ist das möglich. In der Praxis ist noch viel Arbeit nötig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Elektroautos CDU will Bau von Akkuzellenfabriken subventionieren
  2. Brine4Power EWE will Strom unter der Erde speichern
  3. Forschung Akku für Elektroautos macht es sich im Winter warm

Network Slicing: 5G gefährdet die Netzneutralität - oder etwa nicht?
Network Slicing
5G gefährdet die Netzneutralität - oder etwa nicht?

Ein Digitalexperte warnt vor einem "deutlichen Spannungsverhältnis" zwischen der technischen Basis des kommenden Mobilfunkstandards 5G und dem Prinzip des offenen Internets. Die Bundesnetzagentur gibt dagegen vorläufig Entwarnung.
Ein Bericht von Stefan Krempl

  1. T-Mobile US Deutsche Telekom gibt 3,5 Milliarden US-Dollar für 5G aus
  2. Ericsson Swisscom errichtet standardisiertes 5G-Netz in Burgdorf
  3. Masterplan Digitalisierung Niedersachsen will flächendeckende Glasfaserinfrastruktur

    •  /