• IT-Karriere:
  • Services:

ICANN testet internationale Top-Level-Domains

Komplette Domains mit internationalen Schriftzeichen geplant

Bereits seit geraumer Zeit können so genannte Second-Level-Domains auch international Sonderzeichen wie "ä" oder "æ" enthalten. Nun sollen auch die Top-Level-Domains international werden, so dass beispielsweise chinesische Domains komplett in Landessprache eingegeben werden können.

Artikel veröffentlicht am ,

Auf dem Weg zu internationalen Top-Level-Domains (TLDs) plant die ICANN technische Test, um eine Basis für die Entwicklung entsprechender Regelungen zu erhalten. Dabei sollen zwei unterschiedliche Ansätze untersucht werden: zum einen eine Hinterlegung der internationalen Top-Level-Domains in DNAME-Records, zum anderen in NS-Records, denn beide Ansätze haben grundlegend verschiedene Auswirkungen.

Stellenmarkt
  1. ifp ? Personalberatung Managementdiagnostik, Köln
  2. FINARX GmbH, Darmstadt

Werden die internationalen TLDs in DNAME-Records gespeichert, wirken sie wie ein Alias auf bestehende Top-Level-Domains, der gesamte Domain-Baum unter einer bestehenden TLD wäre dann auch unter einer anderen Schreibweise, z.B. in der jeweiligen Schrift des Landes, zu finden.

Anders verhält es sich, sollten die internationalen Domains in NS-Records gespeichert werden. Dann wäre jede internationale TLD eigenständig und würde eben keine bestehende Domain-Struktur widerspiegeln.

Die Ergebnisse dieser Tests, bei denen sichergestellt werden soll, dass die Nutzer von den Experimenten unbehelligt bleiben, sollen dann die Grundlage für die weiteren Arbeiten bei der Einführung von internationalen Top-Level-Domains bilden. Im ersten Schritt soll im April der Testaufbau vorgestellt und diskutiert werden, erst im Juli 2006 soll nach endgültiger Freigabe durch das ICANN-Board der Test wirklich stattfinden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Asus Rog Strix X570-F + Ryzen 7 3700X für 555,00€, Asus Tuf B450-Plus + Ryzen 7 2700 für...
  2. (u. a. RTX 2080 ROG Strix Gaming Advanced für 699€, RTX 2080 SUPER Dual Evo OC für 739€ und...

fsdfds 28. Mär 2006

Den Namen möchte ich sehen.


Folgen Sie uns
       


HP Pavilion Gaming 15 - Fazit

Das Pavilion Gaming 15 ist für 1.000 Euro ein gut ausgestattetes und durchaus flottes Spiele-Notebook.

HP Pavilion Gaming 15 - Fazit Video aufrufen
Mi Note 10 im Hands on: Fünf Kameras, die sich lohnen
Mi Note 10 im Hands on
Fünf Kameras, die sich lohnen

Mit dem Mi Note 10 versucht Xiaomi, der Variabilität von Huaweis Vierfachkameras noch eins draufzusetzen - mit Erfolg: Die Fünffachkamera bietet in fast jeder Situation ein passendes Objektiv, auch die Bildqualität kann sich sehen lassen. Der Preis dafür ist ein recht hohes Gewicht.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Xiaomi Neues Redmi Note 8T mit Vierfachkamera kostet 200 Euro
  2. Mi Note 10 Xiaomis neues Smartphone mit 108 Megapixeln kostet 550 Euro
  3. Mi Watch Xiaomi bringt Smartwatch mit Apfelgeschmack

ZFS erklärt: Ein Dateisystem, alle Funktionen
ZFS erklärt
Ein Dateisystem, alle Funktionen

Um für möglichst redundante und sichere Daten zu sorgen, ist längst keine teure Hardware mehr nötig. Ein Grund dafür ist das Dateisystem ZFS. Es bietet Snapshots, sichere Checksummen, eigene Raid-Level und andere sinnvolle Funktionen - kann aber zu Anfang überfordern.
Von Oliver Nickel

  1. Dateisystem OpenZFS soll einheitliches Repository bekommen
  2. Dateisystem ZFS on Linux unterstützt native Verschlüsselung

Nitrokey und Somu im Test: Zwei Fido-Sticks für alle Fälle
Nitrokey und Somu im Test
Zwei Fido-Sticks für alle Fälle

Sie sind winzig und groß, sorgen für mehr Sicherheit bei der Anmeldung per Webauthn und können gepatcht werden: Die in Kürze erscheinenden Fido-Sticks von Nitrokey und Solokeys machen so manches besser als die Konkurrenz von Google und Yubico. Golem.de konnte bereits vorab zwei Prototypen testen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. iOS 13 iPhone bekommt Webauthn per NFC
  2. Webauthn unter Android ausprobiert Dropbox kann, was andere nicht können

    •  /