Intel plant neue Marke für Business-PCs

Dritte Marke neben Centrino und Viiv

Die Anzeichen mehren sich, dass Intel die Marke "Pentium" demnächst abschafft. So erwähnte Intel-Vize Anand Chadrasekher in einem Interview, dass der Chiphersteller derzeit über eine neue Marke nachdenkt.

Artikel veröffentlicht am ,

"Wir überlegen uns, ob wir in dieser Richtung etwas unternehmen sollen", sagte Chandrasekher im Interview mit CNet. Intel Deutschland bestätigte auf Anfrage von Golem.de, dass man "Überlegungen" anstelle, neben Viiv und Centrino noch eine dritte Marke zu etablieren.

Als Starttermin für den neuen "Brand", wie Marken im Marketing-Englisch genannt werden, bietet sich die Markteinführung der ersten Desktop-Prozessoren mit Core-Architektur an, die derzeit noch unter dem Codenamen "Conroe" geführt werden. Laut unbestätigten Angaben soll das zur Mitte des Jahres 2006 erfolgen.

Bereits seit Monaten ranken sich Gerüchte um Intels vermutetes Vorhaben, die Marke "Pentium" nach 13 Jahren ad acta zu legen. Intel hatte die Marke ursprünglich eingeführt, da sich die früheren Bezeichnungen wie "i386" und "i486" in den USA nicht als Marke schützen lassen. Mit dem ersten Pentium ging auch ein Architekturwechsel einher, wie er jetzt bevorsteht. [von Nico Ernst].

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Lukascho 28. Mär 2006

Nene, ich meinte schon den Centrino. Ich wollte mit meinem Beitrag sagen, dass die P4...

Intel Marketing 28. Mär 2006

...und die Heimanwender bekommen nur "SoftCore". Damit erklärt Papa der Mama dann, was...

plattfuss 28. Mär 2006

Die Marketingabteilung von Intel scheint besser zu sein,als die Chipentwickler.Markige...

martin91 27. Mär 2006

Faketicker: Im Rahmen der OneStepbehind Kampagne hat sich Intel dazu entschlossen die...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Bauernproteste
Wie KI-Inhalte das politische Klima verändern

Über das gesamte politische Spektrum werden mittlerweile KI-generierte Inhalte genutzt. Warum sind sie so populär und welche Folgen hat das?
Von Johannes Hiltscher

Bauernproteste: Wie KI-Inhalte das politische Klima verändern
Artikel
  1. Massenverkäufe: Teslas sind nicht mehr Hertz' Sache
    Massenverkäufe
    Teslas sind nicht mehr Hertz' Sache

    Der Autovermieter Hertz trennt sich von Teilen seiner Tesla-Flotte und anderen Elektroautos und setzt stattdessen auf Verbrennerfahrzeuge.

  2. Kritische Webseite tyrannisiert: Ebay zahlt 3 Millionen US-Dollar für bizarre Einschüchterung
    Kritische Webseite tyrannisiert
    Ebay zahlt 3 Millionen US-Dollar für bizarre Einschüchterung

    Ehemalige Ebay-Mitarbeiter bedrängten die Herausgeber einer unternehmenskritischen Webseite. Es ging um die Zusendung lebendiger Kakerlaken und eine blutige Schweinemaske.

  3. Future Racing Cable: Modulares USB-Kabel lädt 240 Watt und überträgt 40 GBit/s
    Future Racing Cable
    Modulares USB-Kabel lädt 240 Watt und überträgt 40 GBit/s

    Auf Indiegogo verspricht der Hersteller, dass kein anderes USB-Kabel mehr gebraucht wird. Schließlich sei das Future Racing Cable vielseitig.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Lenovo 34" 21:9 Curved WQHD 299€ • ASRock RX 7900 XTX 1.039,18€ • War Hospital 21,59€ • Amazon-Geräte -50% • Acer 34" OLED UWQHD 175Hz 999€ • PS5 + Spider-Man 2 569€ • AMD Ryzen 9 5950X 379€ • Switch-Controller 17,84€ • AOC 27" QHD 165Hz 229€ • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /