Nach PlayStation 3: Nvidia erhält weitere Aufträge von Sony

Entwicklung des PS3-Grafikchips RSX soll so gut wie abgeschlossen sein

Nvidias Chief Financial Officer Marv Burkett hat verkündet, dass die Grafikchip-Entwicklung für die PlayStation 3 vom technischen Standpunkt so gut wie abgeschlossen ist und Nvidia die angekündigten über 30 Millionen US-Dollar einbringt. Burkett zufolge hat Nvidia bereits die nächsten Aufträge von Sony in der Tasche, offen bleibt aber noch, worum sich diese drehen.

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Burkett zufolge wird Nvidia auch weiterhin an der PlayStation 3 verdienen, mit der Bezahlung für die Entwicklung das Grafikchips "RSX" für die im November 2006 weltweit auf den Markt kommende Konsole endet die Partnerschaft mit Sony Computer Entertainment aber nicht. Nvidia wird über die nächsten drei Jahre noch Lizenzzahlungen in vereinbarter Höhe erhalten und auch für jede produzierte Konsole Geld erhalten.

Zu den eingangs erwähnten weiteren technischen Entwicklungen für Sony hat Burkett in einer Analystenkonferenz am 23. März 2006 nur so viel verraten: "[...] wir haben einige neue Verträge mit Sony für weitere Designs. [...]" Ob es sich dabei um künftige PlayStation-3-Revisionen, um eine irgendwann erscheinende geschrumpfte PlayStation 3 oder um ganz andere Geräte handelt, kann derzeit nur spekuliert werden.

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