Abo
  • IT-Karriere:

Internet Explorer: Webseiten nutzen Sicherheitslücke aus

Patch erst für monatlichen Patch-Day im April 2006 geplant

Im Internet wurden bereits verschiedene Webseiten gesichtet, auf denen der Ende vergangener Woche entdeckte Schadcode für den Internet Explorer enthalten ist, berichtet Microsoft. Bislang gibt es jedoch immer noch keinen Patch, um die offene Sicherheitslücke im Internet Explorer zu beseitigen.

Artikel veröffentlicht am ,

Wie Microsoft in einem aktualisierten Security Advisory betont, wurden bereits zahlreiche Webseiten ausfindig gemacht, auf denen der kürzlich bekannt gewordene Schadcode integriert war. Dieser macht sich die kurz zuvor aufgedeckte Sicherheitslücke im Internet Explorer im JavaScript-Befehl createTextRange() zu Nutze.

Microsoft arbeitet mit anderen Firmen und Strafverfolgungsbehörden zusammen, um die betreffenden Webseiten abzuschalten. Außerdem wird bereits an einem Patch gearbeitet, der das Sicherheitsloch schließen soll. Derzeit geht Microsoft davon aus, dass der Patch - trotz der akuten Gefährdung - erst regulär am monatlichen Patch-Day im April 2006 erscheint. Allerdings schließt Microsoft auch nicht aus, dass ein Sicherheits-Patch für den Internet Explorer 6 bereits vorher erscheint. Zur Umgehung der Sicherheitslücke kann Active Scripting im Browser abgeschaltet werden.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 27“ großer NANO-IPS-Monitor mit 1 ms Reaktionszeit und WQHD-Auflösung (2.560 x 1.440)
  2. (u. a. Ghost Recon Wildlands Ultimate Edition für 35,99€, The Banner Saga 3 für 9,99€, Mega...
  3. (u. a. Predator - Upgrade, Red Sparrow, Specttre, White Collar - komplette Serie)
  4. (Samsung 970 EVO PLus 1 TB für 204,90€ oder Samsung 860 EVO 1 TB für 135,90€)

blub 29. Mär 2006

Du sagst einen sehr schönen Satz: Nur weil keine Lücken gefunden werden, heißt das nicht...

kleinesg 28. Mär 2006

Hatten die nicht das Sicherheitskonzept auf den Kopf gedreht? Sprich: erst mal alle...

kleinesg 27. Mär 2006

Im Gegenteil. Dieser Test hat doch gezeigt, daß das Publikum hier nicht aus Heise...

Michael - alt 27. Mär 2006

Jemand der Code auf seine Seite bringt, die anderen Schaden zufügt, gehört ganz...

r4nt4npl4n 27. Mär 2006

<°)))o>< *MAHLZEIT*


Folgen Sie uns
       


Golem.de probiert 5G in Berlin aus - Bericht

Wir probieren 5G in Berlin-Adlershof aus.

Golem.de probiert 5G in Berlin aus - Bericht Video aufrufen
Alexa: Das allgegenwärtige Ohr Amazons
Alexa
Das allgegenwärtige Ohr Amazons

Die kürzlich angekündigten Echo-Produkte bringen Amazons Sprachassistentin Alexa auf die Straße und damit Datenschutzprobleme in die U-Bahn oder in bisher Alexa-freie Wohnzimmer. Mehrere Landesdatenschutzbeauftragte haben Golem.de erklärt, ob und wie die Geräte eingesetzt werden dürfen.
Von Moritz Tremmel

  1. Digitaler Assistent Amazon bringt neue Funktionen für Alexa
  2. Echo Frames und Echo Loop Amazon zeigt eine Brille und einen Ring mit Alexa
  3. Alexa Answers Nutzer smarter Lautsprecher sollen Alexa Wissen beibringen

Telekom Smart Speaker im Test: Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht
Telekom Smart Speaker im Test
Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

Die Deutsche Telekom bietet derzeit den einzigen smarten Lautsprecher an, mit dem sich parallel zwei digitale Assistenten nutzen lassen. Der Magenta-Assistent lässt einiges zu wünschen übrig, aber die Parallelnutzung von Alexa funktioniert schon fast zu gut.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Smarte Lautsprecher Amazon liegt nicht nur in Deutschland vor Google
  2. Pure Discovr Schrumpfender Alexa-Lautsprecher mit Akku wird teurer
  3. Bose Portable Home Speaker Lautsprecher mit Akku, Airplay 2, Alexa und Google Assistant

Akku-FAQ: Vergesst den Memory-Effekt - vorerst!
Akku-FAQ
Vergesst den Memory-Effekt - vorerst!

Soll man Akkus ganz entladen oder nie unter 20 Prozent fallen lassen - oder garantiert ein ganz anderes Verhalten eine möglichst lange Lebensdauer? Und was ist mit dem Memory-Effekt? Wir geben Antworten.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Müll Pfand auf Fahrrad-Akkus gefordert
  2. Akku-FAQ Wo bleiben billige E-Autos?
  3. Echion Technologies Neuer Akku soll sich in sechs Minuten laden lassen

    •  /