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Vim-Autor geht zu Google

Bram Moolenaar wird auch weiterhin an Vim arbeiten

Bram Moolenaar, Autor des Texteditors Vim, wird künftig bei Google in Zürich arbeiten. Was die Aufgabe des Niederländers sein wird, verriet er allerdings nicht. Künftige Spenden für das Vim-Projekt sollen Kindern in Uganda zugute kommen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Auf der Vim-Ankündigungs-Mailingliste schrieb Moolenaar, dass er in wenigen Monaten wieder eine Vollzeitstelle antreten werde. Sein neuer Arbeitgeber ist Google, in dessen Züricher Niederlassung er in Zukunft arbeiten werde. Was genau er dort machen wird, gab er nicht bekannt. Allerdings bemerkte er, dass er einen Teil seiner Zeit für die Arbeit an Vim nutzen könne - wenn auch nicht so viel Zeit wie in den letzten Jahren.

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Durch seinen Job brauche er keine finanzielle Unterstützung mehr. Alle Spenden, die Vim zukommen, möchte er daher ab Ende März 2006 der Organisation ICCF zukommen lassen. Die karitative Organisation, die Moolenaar selbst gründete, kümmert sich um die Kinder von AIDS-Opfern in Uganda.

Vim ist eine Weiterentwicklung des Unix-Texteditors Vi, die gegenüber dem Original viele zusätzliche Funktionen bietet. Version 7 steht derzeit kurz vor der Betaphase und ist damit einer Veröffentlichung nahe.



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character special 28. Mär 2006

Hello, Mounte dir halt deine "online-dateien" mit dem entsprechenden Dateisystem auf...

special 28. Mär 2006

Tach, über Geschwindigkeit lässt sich bekanntlich streiten - ich nutze vi sowie vim auf...

Jehu 27. Mär 2006

"Niemand hat hier irgendjemanden zu steinigen, bevor ich nicht auf dieser Pfeife...

Jehu 27. Mär 2006

Alter, wenn Du was gegen vim sagst, gibs auffe Fresse *g* Vermutlich will google auch in...


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