Abo
  • IT-Karriere:

Symantec bringt neue Version von pcAnywhere

Software zur Fernwartung von mobilen und stationären Endgeräten

Nachdem Symantec fast drei Jahre nichts mehr an der Fernwartungssoftware pcAnywhere gemacht hat, wurde nun eine neue Version angekündigt - 20 Jahre nachdem pcAnywhere auf den Markt kam. Die neue Version erlaubt die Fernwartung für Host- und Remote-Geräte über verschiedene Betriebssysteme hinweg. Über den neuen pcAnywhere Access Server werden Netzwerkverbindungen standortunabhängig verwaltet.

Artikel veröffentlicht am ,

Zur Vereinfachung von Host- und Remote-Verbindungen bietet pcAnywhere 12 die neuen Funktionen Gateway und Host Invitation, womit Firmen unterschiedliche, geografisch verteilte Endgeräte fernwarten können. Die Gateway-Option ermöglicht Help-Desk-Mitarbeitern den sicheren Zugriff auf verschiedene Rechner, die sich hinter einer Firewall oder NAT-Geräten befinden, was die Gefahr von Sicherheitslücken reduzieren soll. Per Host Invitation erfolgt ein Fernzugriff innerhalb von Systemen, ohne dass IP-Adressen bekannt sein müssen.

Stellenmarkt
  1. Universität Paderborn, Paderborn
  2. BWI GmbH, Bonn

Mit einer neuen Gateway-Funktion sollen sich Netzwerkverbindungen zwischen Help-Desk-Mitarbeitern und Remote-Anwendern einfacher warten lassen, was nun plattformübergreifend möglich ist. Im Zuge dessen werden Windows, Linux und MacOS X unterstützt. PcAnywhere Mobile erlaubt als Neuerung den Zugriff auf den Task-Manager und andere Anwendungen, ohne dass eine Remote-Verbindung aktiv sein muss. Zudem wurde die Bedienoberfläche von pcAnywhere überarbeitet, um eine leichtere Steuerung zu erreichen.

Darüber hinaus hat Symantec einen pcAnywhere Access Server für mittelständische Unternehmen, Value-Added-Reseller und Service Provider vorgestellt, die darüber internen und externen Kunden schnellen IT-Support bieten können. Der Access Server verwaltet mehrere pcAnywhere-Rechner über einen Host unabhängig vom Ort oder der Netzwerkkonfiguration. Alle verfügbaren Hosts können nach Kundengruppe, Organisationseinheit oder Abteilung sortiert werden. Zum Access Server gehört auch die Funktion pcAnywhere Web Remote, mit der Geräte ohne pcAnwhere über einen gehosteten Webzugang auf andere Rechner zugreifen können.

Symantec will pcAnywhere 12 Ende März 2006 auf den Markt bringen. Deutsche Preise für Endverbraucher wurden bislang nicht genannt, in den USA zahlen Anwender 199,95 US-Dollar für die Vollversion und 99,95 US-Dollar für ein Upgrade. Unternehmenskunden zahlen bei 50 bis 99 Nutzern pro Lizenz einen Preis von 134,90 Euro, der sich bei über 1.000 Nutzern auf 102,- Euro für jede Lizenz verringert. Die genannten Preise für Unternehmenskunden gelten jeweils ohne Mehrwertsteuer. Im zweiten Quartal 2006 soll der pcAnywhere Access Server folgen, zu dem ebenfalls keine deutschen Preise vorliegen. In den USA kostet das Produkt für bis zu 25 Geräte 399,95 US-Dollar.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 19€ (ohne Prime oder unter 29€ zzgl. Versand) - Bestpreis!
  2. 39€
  3. 26€ (ohne Prime oder unter 29€ zzgl. Versand) - Bestpreis!
  4. 259€ + Versand oder kostenlose Marktabholung (Bestpreis!)

dwarf 05. Apr 2006

Ich wusste gar nicht, dass VNC die Firewalls "durchtunnelt" (ich musste meinem Router...

laxroth 23. Mär 2006

Ist klasse und schneller als PC-Anywhere. http://www.famatech.com/


Folgen Sie uns
       


iPad OS ausprobiert

Apple hat die erste öffentliche Betaversion vom neuen iPad OS veröffentlicht. Wir haben uns das für die iPads optimierte iOS 13 im Test genauer angeschaut.

iPad OS ausprobiert Video aufrufen
Super Mario Maker 2 & Co.: Vom Spieler zum Gamedesigner
Super Mario Maker 2 & Co.
Vom Spieler zum Gamedesigner

Dreams, Overwatch Workshop und Super Mario Maker 2: Editoren für Computerspiele werden immer mächtiger, inzwischen können auch Einsteiger komplexe Welten bauen. Ein Überblick.
Von Achim Fehrenbach

  1. Nintendo Switch Wenn die Analogsticks wandern
  2. Nintendo Akku von überarbeiteter Switch schafft bis zu 9 Stunden
  3. Hybridkonsole Nintendo überarbeitet offenbar Komponenten der Switch

Mobilfunktarife fürs IoT: Die Dinge ins Internet bringen
Mobilfunktarife fürs IoT
Die Dinge ins Internet bringen

Kabellos per Mobilfunk bringt man smarte Geräte am leichtesten ins Internet der Dinge. Dafür haben deutsche Netzanbieter Angebote für Unternehmen wie auch für Privatkunden.
Von Jan Raehm

  1. Smart Lock Forscher hacken Türschlösser mit einfachen Mitteln
  2. Brickerbot 2.0 Neue Schadsoftware möchte IoT-Geräte zerstören
  3. Abus-Alarmanlage RFID-Schlüssel lassen sich klonen

Ricoh GR III im Test: Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom
Ricoh GR III im Test
Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom

Kann das gutgehen? Ricoh hat mit der GR III eine Kompaktkamera im Sortiment, die mit einem APS-C-Sensor ausgerüstet ist, rund 900 Euro kostet und keinen Zoom bietet. Wir haben die Kamera ausprobiert.
Ein Test von Andreas Donath

  1. Theta Z1 Ricoh stellt 360-Grad-Panoramakamera mit Profifunktionen vor
  2. Ricoh GR III Eine halbe Sekunde Belichtungszeit ohne Stativ

    •  /