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CSS Tweaker lässt Stylesheets schrumpfen

Optimierungen an Rändern, Listen, Schriften und Hintergründen. Cascading Stylesheets (CSS) werden im Laufe der Zeit immer komplexer und die ein oder andere Optimierung übersieht der Webdesigner schon mal. Mit dem CSS Tweaker gibt es im Netz ein kleines Werkzeug, das dem Webdesigner die Arbeit des Optimierens von CSS-Dateien erleichtern kann.
/ Andreas Sebayang
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Um den CSS Tweaker(öffnet im neuen Fenster) zu nutzen, kann der Webdesigner entweder die Stylesheet-Datei hochladen oder die zu optimierenden Regelsätze direkt in ein Feld kopieren, das jedoch noch nicht ganz fertig ist und leichte Anzeigeprobleme bei Opera hat. Das Tool ging bei einem kurzen Test recht vorsichtig vor. So fasst das Werkzeug einzelne Regeln nicht zusammen, die eigentlich zusammengefügt werden könnten.

Die Optimierung geht also die CSS-Regelsätze nur einzeln an und optimiert diese. Einzelne Deklarationen wie etwa "border-color:white; border-style:solid; border-width:0em;" werden von dem Werkzeug zu einer einzelnen Deklaration "border: 0 solid white" zusammengefasst. Auch die bei Nullwerten unnötige Einheitenangabe wird auf Wunsch entfernt. So aufgebaute Stylesheet-Regeln kann der CSS Tweaker leicht und effizient optimieren.

Bisher beschränkt sich die Optimierung jedoch auf Ränder, Listen, Hintergründe und Schriftarten, die sich auch einzeln selektieren lassen. Eine Optimierung etwa von Außen- und Innenabständen findet nicht statt. Neben der Optimierung der Syntax kann der CSS Tweaker auch Kommentare sowie Leerzeichen und Zeilenumbrüche beseitigen. Die so einzeiligen CSS-Dateien sind dann sehr viel kleiner, eine Bearbeitung dieser dürfte dafür aber schwerer fallen.


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