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Pentium Extreme Edition 965 - Intels neues Flaggschiff

Dual-Core-Prozessor in 65-Nanometer-Technik mit 3,73 GHz. Mit dem Pentium Extreme Edition 965 schickt Intel eine überarbeitete Version seines High-End-Prozessors für Desktop-Systeme ins Rennen. Der in 65-Nanometer-Technik gefertigte Dual-Core-Prozessor basiert auf einem überarbeiteten Presler-Kern und arbeitet mit 3,73 GHz.
/ Jens Ihlenfeld
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Intels neuer Dual-Core-Prozessor wartet vor allem mit einer höheren Taktfrequenz auf, beide Kerne laufen mit bis zu 3,73 GHz, können dank des Stromsparmechanismus C1E aber auch langsamer. C1E reduziert sowohl die Taktfrequenz als auch die Spannung, wenn der Prozessor im Halt State ist. Bei den ersten Dual-Core-Chips gab es hier Probleme, die Intel mittlerweile beseitigt hat.

Der Chip arbeitet mit einem Front-Side-Bus von 1.066 MHz und bringt 4 MByte L2-Cache mit, jeweils 2 MByte pro Kern, denn anders als bei den neuen Core-Duo-Prozessoren greifen die beiden Kerne hier nicht auf einen gemeinsamen Cache zu. Im Unterschied zu den neuen Notebook-Chips wartet der Pentium Extreme Edition 965 aber mit Hyper-Threading auf und unterstützt EM64T. Auch mit dem Execute-Disable-Bit und Intels Virtualization Technology (VT) kann er umgehen.

Der Pentium Extreme Edition 965(öffnet im neuen Fenster) bringt es auf stolze 367 Millionen Transistoren und hat eine "Thermal Design Power" von 130 Watt. Er soll ab 1. April 2006 für 999,- US-Dollar bei Abnahme von 1.000 Stück zu haben sein.

Die Kollegen von TecChannel(öffnet im neuen Fenster) und Computerbase(öffnet im neuen Fenster) haben den neuen Chip in einem Test unter die Lupe genommen.


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