Oracle stellt Business Intelligence Suite vor

Der nächste Schritt in Oracles Fusionsstrategie

Oracle hat seine Business-Intelligence-Middleware mit Siebel Business Analytics vereint und bietet das kombinierte Produkt nun als Oracle Business Intelligence Suite an. Ihre Stärken soll die Lösung vor allem in Kombination mit weiteren Oracle-Produkten ausspielen.

Artikel veröffentlicht am ,

Dabei kommt die Oracle Business Intelligence Suite in drei Varianten daher: Die Enterprise Edition umfasst Technik aus Siebel Business Analytics und Oracles bestehenden BI- und Middleware-Produkten, die Standard Edition fasst vorab zusammengestellte BI-Software und Werkzeuge für Oracle-Umgebungen zusammen. Beide sind ab sofort zu haben.

Mit dabei sind unter anderem relationale und OLAP-Abfragen und Analysen für Oracle- und Nicht-Oracle-Umgebungen, eine Ad-hoc-Abfrage- und Analysewerkzeuge sowie Werkzeuge zur Erstellung von Geschäftsberichten. Zudem setzt Oracle auf eine enge Verknüpfung mit Microsoft Office, z.B. ein Excel-Plug-in, das direkten Zugriff auf Oracle OLAP gestattet.

Die dritte Variante richtet sich speziell an kleine und mittlere Unternehmen und hört auf den Namen Oracle Business Intelligence Suite Standard Edition One. Allerdings soll diese Version erst im kommenden Geschäftsjahr von Oracle erscheinen.

Die Oracle Business Intelligence Suite Enterprise Edition soll 1.500,- US-Dollar pro Nutzer betragen, die Standard Edition gibt es für 400,- US-Dollar pro Nutzer. Die Standard Edition One soll es für pauschal 25.000,- US-Dollar geben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Bauernproteste
Wie KI-Inhalte das politische Klima verändern

Über das gesamte politische Spektrum werden mittlerweile KI-generierte Inhalte genutzt. Warum sind sie so populär und welche Folgen hat das?
Von Johannes Hiltscher

Bauernproteste: Wie KI-Inhalte das politische Klima verändern
Artikel
  1. Massenverkäufe: Teslas sind nicht mehr Hertz' Sache
    Massenverkäufe
    Teslas sind nicht mehr Hertz' Sache

    Der Autovermieter Hertz trennt sich von Teilen seiner Tesla-Flotte und anderen Elektroautos und setzt stattdessen auf Verbrennerfahrzeuge.

  2. Kritische Webseite tyrannisiert: Ebay zahlt 3 Millionen US-Dollar für bizarre Einschüchterung
    Kritische Webseite tyrannisiert
    Ebay zahlt 3 Millionen US-Dollar für bizarre Einschüchterung

    Ehemalige Ebay-Mitarbeiter bedrängten die Herausgeber einer unternehmenskritischen Webseite. Es ging um die Zusendung lebendiger Kakerlaken und eine blutige Schweinemaske.

  3. Future Racing Cable: Modulares USB-Kabel lädt 240 Watt und überträgt 40 GBit/s
    Future Racing Cable
    Modulares USB-Kabel lädt 240 Watt und überträgt 40 GBit/s

    Auf Indiegogo verspricht der Hersteller, dass kein anderes USB-Kabel mehr gebraucht wird. Schließlich sei das Future Racing Cable vielseitig.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Lenovo 34" 21:9 Curved WQHD 299€ • ASRock RX 7900 XTX 1.039,18€ • War Hospital 21,59€ • Amazon-Geräte -50% • Acer 34" OLED UWQHD 175Hz 999€ • PS5 + Spider-Man 2 569€ • AMD Ryzen 9 5950X 379€ • Switch-Controller 17,84€ • AOC 27" QHD 165Hz 229€ • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /