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PhysX - Erste PCs mit Physik-Beschleunigern

Einzelne Steckkarten kommen im Mai 2006 in den Handel

Während Havok-Partner Nvidia versucht, mit eigenen Ankündigungen Ageias "PhysX" getauftem Physikberechnungs-Chip etwas das Wasser abzugraben, wurden nun erste PhysX-bestückte Spiele-PCs als lieferbar angekündigt. Bis bestehende Systeme mit PhysX-Steckkarten aufgerüstet werden können, müssen interessierte Spielefans aber noch warten.

Artikel veröffentlicht am ,

Gleich einen ganzen Haufen Ankündigungen zur Physik-Beschleuniger-Hardware "PhysX" gab es von Ageia und Partnern anlässlich der Game Developers Conference. So wollen in den USA sowohl Dell, Falcon Northwest und Alienware in Kürze mit der Auslieferung von PhysX-bestückten Spiele-PCs beginnen.

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Zumindest Alienware will auch in Deutschland PhysX-Systeme anbieten, genauer gesagt um PhysX-Steckkarten aufgerüstete High-End-Spiele-PCs der Modelle Area-51 7500 und Aurora 7500. Die ALX-Serie, die in den USA bereits angeboten und nun auch mit PhysX bestückt wird, gibt es hier zu Lande noch nicht. Es ist zu erwarten, dass Alienware in Deutschland im Laufe des Aprils 2006 mit der Auslieferung bestellter PhysX-Systeme beginnt.

PhysX-PCI-Steckkarte von BFG Technologies
PhysX-PCI-Steckkarte von BFG Technologies
Die in den Systemen von Falcon Northwest und Alienware steckenden PhysX-Karten belegen einen herkömmlichen PCI-Steckplatz. Gefertigt werden sie jeweils vom US-Grafikkartenhersteller BFG Technologies - und bringen einen eigenen Kühler mit, der hoffentlich ein Leisetreter ist.

Da die ersten Lieferungen an die PC-Hersteller gehen, werden die PhysX-PCI-Karten von BFG erst ab Mai 2006 im Einzelhandel als Zubehör zu haben sein. Der Preis soll bei 300,- US-Dollar zzgl. Steuer liegen. Asus, der zweite Hersteller von PhysX-Karten, konnte auf Nachfrage von Golem.de noch keine Angaben über die Verfügbarkeit der eigenen Steckkarten machen. Ursprünglich sollten PhysX-Steckkarten schon Ende 2005 erscheinen, Ageia hatte aber vermutlich noch einiges an den Treibern zu verbessern.

Bis jetzt gibt es nur wenige interessante Spiele, die auf Ageias Physik-Engine PhysX basieren und neben herkömmlichen Single- und Dual-Core-Prozessoren auch den PhysX-Chip unterstützen. Interessant sind deshalb Ageias Ankündigungen anlässlich der GDC 2006: Die PC-Version des vielversprechenden Taktik-Shooters "Ghost Recon Advanced Warfighter" soll von PhysX profitieren. Das Spiel soll Anfang Mai 2006 erscheinen.

Zur Liste der PhysX-Spiele kommen noch irgendwann der Shooter "Unreal Tournament 2007" (Epic Games), das Echtzeit-Strategiespiel "Rise of Nations: Rise of Legends" (Big Huge Games) und der für Herbst 2006 angekündigte Fantasy-Shooter "Infernal" (Metropolis Software) hinzu. Die Entwickler von Sigil Games denken gar darüber nach, bei ihrem Online-Rollenspiel "Vanguard: Saga of Heroes" PhysX-Karten serverseitig einzusetzen, um den Realismusgrad für die Spieler zu steigern.



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her damit 04. Apr 2006

Ne der bin ihc nicht

Ach 27. Mär 2006

Ich würde es sogar noch krasser formulieren: Physik ist wie das Licht ein Fass ohne...

Ach 27. Mär 2006

Gegen Übertreibungen hat ja niemand was, nur käme halt auch die Übertreibung viel besser...

haderlump 25. Mär 2006

Dafür hat man im anderen Extremfall bei der einen ein paar physikalisch aufgewertete...

klanglos 25. Mär 2006

Da hast Du wohl recht. Wenn man rein die "Physikleistung" betrachtet wird eine 32-Core...


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