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Deutsche Desktop-Suchmaschine xfriend in neuer Version

Kostenpflichtige Versionen mit Rechteverwaltung und Dokumentenvoransichten

Die Desktop-Suchmaschine xfriend von xdot ist in der Version 1.2 erschienen. Die in Java geschriebene Software, die als lokaler Webserver läuft, unterscheidet sich von den Vorgängerinnen vor allem durch eine neue Rechteverwaltung und eine Überarbeitung der Benutzeroberfläche.

Das Programm erlaubt außer in der kostenlosen "xFriend free-Version" nun eine feinere Granulation der Leserechte. So kann man festlegen, welche Nutzer welche Dokumente durchsuchen dürfen. Außerdem bietet die Software außer in der kostenlosen Version nun Vorschaufunktionen der Dokumente für eine bessere Recherche, während sich die kostenlose Variante auf Bildvorschauen beschränkt.

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Mit der neuen Version werden auch mehr Dokumentenformate unterstützt, darunter alle nativen Formate aus OpenOffice 1.x/2.x. Zudem wurde die Möglichkeit geschaffen, mehrere Indexe anzulegen und Netzlaufwerke und Wechseldatenträger zu erfassen.

Die Suchmaske kann entweder lokal über den Webbrowser oder über das Intranet aufgerufen werden. Die gefundenen Dateien lassen sich entweder direkt öffnen oder als Vorschau anzeigen. Die Software erlaubt es, verschiedene xfriend-Server und auch Clients zu verknüpfen und arbeitet mit VPNs zusammen. Auch eine SSL-Unterstützung ist vorhanden.

Neben Office-Dokumenten bietet xFriend die Indexierung von Kontakten und E-Mails aus Thunderbird, Kmail, Outlook, OutlookExpress und Opera sowie von Datei-Archiven wie z.B. CAB, TAR, ZIP. Auch IMAP- oder POP3-Konten können mit durchsucht werden.

Neben den Versionen xfriend enterprise (unlimitierte Anzahl von Dateien) für größere Unternehmen und xfriend business (200.000 Dateien) für den Mittelstand ist nun mit xfriend small business (100.000 Dateien) auch eine kostengünstige Version für kleinere Unternehmen im Programm. Weitere Informationen zu den Unterschieden und Preisen liefert ein PDF des Herstellers.

Die Version xfriend personal, die bis zu 50.000 Dokumente durchsuchen kann, ist für Privatanwender gedacht und kostet 30,- Euro.

Die Software beherrscht Abstands-, Bereichs-, Phrasen-, Platzhalter- und eine phonetische Suche und kann auch Flexionen berücksichtigen. Wenn gewünscht, kann man pro Dokument entweder alle Bergiffe, 10.000 oder 100.000 indizieren lassen.

Frei verfügbar bleibt xfriend free für bis zu 20.000 Dokumente. Letztere Version ist für Windows ungefähr 28 MByte groß und für Linux ungefähr 32 MByte. Wer möchte, kann zudem die xfriend Deskbar für Windows installieren, die eine Suche aus einem Feld in der Windows-Taskleiste bzw. dem Internet Explorer heraus erlaubt.

In einer zeitlich begrenzten Aktion kann man auch "xfriend personal" kostenlos zum Ausprobieren erhalten. Zur Aktivierung ist ein Lizenzschlüssel erforderlich. Die Lizenz ist bis zum 30. April 2006 gültig.


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tac 21. Mär 2006

z.B Weil nicht jeder Windows hat.



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