Abo
  • Services:

Google erringt Teilsieg gegen die US-Regierung

US-Regierung soll nur 50.000 zufällig ausgewählte URLs erhalten

Im Streit mit der US-Regierung um die Herausgabe von Suchdaten konnte sich Google zumindest in Teilen vor Gericht durchsetzen. Google muss der US-Regierung keine Suchanfragen aushändigen.

Artikel veröffentlicht am , nz

Ein US-Gericht im kalifornischen San Jose entschied, der Suchmaschinenbetreiber müsse lediglich einen Teil seines Website-Index übergeben. Insgesamt 50.000 zufällig ausgewählte URLs soll die US-Regierung erhalten.

Stellenmarkt
  1. Stadtwerke München GmbH, München
  2. abilex GmbH, Böblingen

Erst vergangene Woche hatte die US-Regierung ihre Forderung, die Suchergebnisse eines kompletten Monats erhalten zu wollen, auf 50.000 Webadressen und 5.000 Suchbegriffe reduziert. Auch dies fanden die Richter aber noch zu viel: Suchmaschinen und andere große Datenverwalter dürften nicht zur Überwachung der Bürger missbraucht werden, begründete der zuständige Richter seine Entscheidung.

Googles Konkurrenten Yahoo, MSN und AOL waren ähnlichen Aufforderungen des Justizministeriums bereits im vergangenen Jahr nachgekommen, ohne sich gerichtlich dagegen zu wehren. Google hatte jedoch um den Datenschutz seiner Nutzer und Preisgabe seiner Firmengeheimnisse gefürchtet.

Das Justizministerium hatte die Daten nach eigenen Aussagen angefordert, um ein Gesetz gegen Kinderpornografie vorzubereiten. Man wolle anhand der Suchbegriffe und -ergebnisse herausfinden, wie Kinder ausreichend vor Pornografie geschützt werden können, hieß es. Der Richter in San Jose wollte dieser Argumentation offenbar nicht folgen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 20,99€ - Release 07.11.
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 14.11.)
  3. 39,99€ (Release 14.11.)
  4. (-35%) 19,49€

Neudeutscher 20. Mär 2006

Falsch! Neudeutsch nennt sich das jetzt "Terrorbekämpfung". :-/

Voglgripp 20. Mär 2006

Zumindest sprint der Google Konzern nicht gleich, wie z.B. AOL, MSN und Yahoo!

Voglgripp 20. Mär 2006

Dummer Humor

Atrocity 20. Mär 2006

... ein Gesetz gegen Kinderpornografie vorzubereiten. Man wolle anhand der Suchbegriffe...


Folgen Sie uns
       


Microsoft Surface Go - Test

Das Surface Go mag zwar klein sein, darin steckt jedoch ein vollwertiger Windows-10-PC. Der kleinste Vertreter von Microsofts Produktreihe überzeigt als Tablet in Programmen und Spielen. Das Type Cover ist weniger gut.

Microsoft Surface Go - Test Video aufrufen
Shine 3: Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort
Shine 3
Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort

Die Tolino-Allianz bringt das Nachfolgemodell des Shine 2 HD auf den Markt. Das Shine 3 erhält mehr Ausstattungsdetails aus der E-Book-Reader-Oberklasse. Vor allem beim Lesen macht sich das positiv bemerkbar.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. E-Book-Reader Update macht Tolino-Geräte unbrauchbar

LittleBits Hero Inventor Kit: Die Lizenz zum spaßigen Lernen
LittleBits Hero Inventor Kit
Die Lizenz zum spaßigen Lernen

LittleBits gehört mittlerweile zu den etablierten und erfolgreichen Anbietern für Elektronik-Lehrkästen. Für sein neues Set hat sich der Hersteller eine Lizenz von Marvel Comics gesichert. Versucht LittleBits mit den berühmten Superhelden von Schwächen abzulenken? Wir haben es ausprobiert.
Von Alexander Merz


    Athlon 200GE im Test: Celeron und Pentium abgehängt
    Athlon 200GE im Test
    Celeron und Pentium abgehängt

    Mit dem Athlon 200GE belebt AMD den alten CPU-Markennamen wieder: Der Chip gefällt durch seine Zen-Kerne und die integrierte Vega-Grafikeinheit, die Intel-Konkurrenz hat dem derzeit preislich wenig entgegenzusetzen.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. AMD Threadripper erhalten dynamischen NUMA-Modus
    2. HP Elitedesk 705 Workstation Edition Minitower mit AMD-CPU startet bei 680 Euro
    3. Ryzen 5 2600H und Ryzen 7 2800H 45-Watt-CPUs mit Vega-Grafik für Laptops sind da

      •  /