• IT-Karriere:
  • Services:

Bericht: Deutsche Bahn erweitert WLAN-Angebot im Zug

Schnelles Internet auf der Schiene

Nach einem Bericht des Focus will die Deutsche Bahn ihr als Pilotversuch gestartetes Projekt Railnet ausweiten. Dabei sollen weitere ICE-Züge mit schnellen Internetzugängen ausgerüstet werden, um mehr Geschäftskunden vom Flugzeug auf die Schiene zu locken.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Focus berichtet, dass die Bahn mit ihrem Mobilfunkpartner T-Mobile drei weitere Strecken im Visier hat. Ein Bahn-Sprecher sagte gegenüber dem Nachrichtenmagazin: "Bis zum Sommer wollen wir ICE-Abteile auf den Strecken Hamburg-Berlin und Köln-Frankfurt mit der WLAN-Technik ausstatten, später auch Frankfurt-München." Zu den Kosten wurden noch keine Angaben gemacht.

Stellenmarkt
  1. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm
  2. über duerenhoff GmbH, Raum Darmstadt

Zur CeBIT 2005 hatte die Deutsche Bahn zusammen mit T-Mobile angekündigt, das Projekt Railnet im Herbst 2005 als Pilotversuch zu starten. Dafür wurden sieben Züge des Typs ICE3 ausgestattet - sie erkennt man am HotSpot-Logo von T-Mobile.

Für die Internetanbindung wird mit mehreren UMTS-Funkkanälen gesorgt. Zusätzlich zum Internetzugang wird über einen im ICE installierten Server ein Informationsangebot zur Verfügung gestellt, das beispielsweise Nachrichten bringt und Dienstleistungen im Zug und am Bahnhof erläutert.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 44,99€ (Bestpreis)
  2. (u. a. The Surge 2 für 42,99€, Trackmania 2: Stadium für 5,99€, Fallout: New Vegas Ultimate...
  3. (aktuell u. a. Netgear Pro Safe JGS524Ev2 Switch für 103,90€, Hasbro Nerf N-Strike für 36...
  4. (u. a. Samsung RU7419 (43 Zoll) für 329€, Samsung RU7409 (50 Zoll) für 449€, Samsung RU8009...

Erstaunter 27. Mär 2006

Äääähmm... nein? Worauf denn bitte dann? Zum eMails abholen und Börsenkurse lesen reicht...

Michael - alt 20. Mär 2006

Alos, daß sich WLAN als Business Modell nicht rechnet, weiß inzwischen schon fast jeder...

Michael - alt 20. Mär 2006

also die züge, mit denen ich fahre, haben kaum verspätung. benutzen wir ein wenig...

someguy 20. Mär 2006

Die Bahn könnte beispielsweise den WLAN-Internetzugang durch den Fahrpreis abdecken...

Ria 20. Mär 2006

wer sagt Herrn Mehdorn endlich einmal, dass es wichtiger die Infrastruktur des...


Folgen Sie uns
       


Silent Hill (1999) - Golem retro_

Wir haben einen Ausflug ins beschauliche Silent Hill gemacht - und ins Jahr 1999.

Silent Hill (1999) - Golem retro_ Video aufrufen
Frauen in der Technik: Von wegen keine Vorbilder!
Frauen in der Technik
Von wegen keine Vorbilder!

Technik, also auch Computertechnik, war schon immer ein männlich dominiertes Feld. Das heißt aber nicht, dass es in der Geschichte keine bedeutenden Programmiererinnen gab. Besonders das Militär zeigte reges Interesse an den Fähigkeiten von Frauen.
Von Valerie Lux

  1. Bewerber für IT-Jobs Unzureichend qualifiziert, zu wenig erfahren oder zu teuer
  2. Männer und Frauen in der IT Gibt es wirklich Chancengleichheit in Deutschland?
  3. HR-Analytics Weshalb Mitarbeiter kündigen

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

Nasa: Boeing umging Sicherheitsprozeduren bei Starliner
Nasa
Boeing umging Sicherheitsprozeduren bei Starliner

Vergessene Tabelleneinträge, fehlende Zeitabfragen und störende Mobilfunksignale sollen ursächlich für die Probleme beim Testflug des Starliner-Raumschiffs gewesen sein. Das seien aber nur Symptome des Zusammenbruchs der Sicherheitsprozeduren in der Softwareentwicklung von Boeing. Parallelen zur Boeing 737 MAX werden deutlich.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Boeings Starliner hatte noch einen schweren Softwarefehler
  2. Boeing 777x Jungfernflug für das größte zweistrahlige Verkehrsflugzeug
  3. Boeing 2019 wurden mehr Flugzeuge storniert als bestellt

    •  /