Browser-Shooter Phosphor erreicht Beta-Status

Rasterwerks' Shooter jetzt im Browser auch netzwerkfähig

Gut ein Jahr nach der Vorstellung der Alpha-Version von Phosphor stellte der Entwickler Nick Kang nun eine Beta-Version von Phosphor ins Netz. Das Spiel kann einfach im Browser gestartet werden, sofern Macromedias Shockwave installiert ist. Zudem bietet das Browser-Spiel neuerdings einen Netzwerkmodus an.

Artikel veröffentlicht am ,

Screenshot #3
Screenshot #3
Wie schon von der Vorversion bekannt, bietet das Spiel zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten. Der Spieler kann nach Lust und Laune ganz im 3D-Shooter-Stil die Tastaturbelegung verändern, Grafik- und Soundeinstellungen vornehmen und die Anzahl der Bots einstellen. Die Intelligenz der Bots ist noch nicht ganz ausgereift, diese laufen beim Ausweichen ab und an gegen die Wände und sind auch in der höchsten Schwierigkeitsstufe keine allzu schwerer Gegner. Zudem kostet die künstliche Intelligenz bei steigender Botzahl einiges an Rechenleistung.

Stellenmarkt
  1. Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter IT-Koordination (m/w/d)
    Bundeskriminalamt, Berlin
  2. Full-Stack Webentwickler (m/w/d)
    Westermann Gruppe, Braunschweig
Detailsuche

Wer mit wenig Rechenleistung Phosphor spielen will, der hat aber noch eine andere Option: Mangelte es der Alpha-Version von Phosphor noch an Netzwerkfunktionen, so lässt die erste Beta jetzt ein Netzwerkspiel zu. Phosphor kann im Browser sowohl als Server als auch als Client arbeiten. Eine integrierte Suchfunktion findet zudem öffentlich zugängliche Server. Während des Spiels lassen sich an den Netzwerkeinstellungen jedoch keine Einstellungen vornehmen. Für einen Serverwechsel muss man sich aus einem laufenden Spiel erst einmal abmelden.

Screenshot #10
Screenshot #10
Mit der Beta wurde die alte Karte durch eine neue ersetzt, die im Unterschied zur Vorversion detailliertere und weiträumigere Landschaften bietet. Auch die Grafik wurde deutlich verbessert, ab und an hapert es jedoch noch an der Darstellung, so sieht man an einigen Stellen die Skybox durchschimmern, die eigentlich den Himmel darstellen soll. Etwas zugelegt hat Phosphor auch bei der herunterzuladenden Datenmenge. Statt der ehemals drei MByte an Daten schaufelt der Browser jetzt etwa fünfeinhalb MByte an Daten herunter.

Phosphor lädt zur kurzweiligen Unterhaltung ein und zeigt eindrucksvoll, was derzeit im Browser mit Hilfe von Shockwave3D möglich ist. Als Mindestvoraussetzung empfiehlt Rasterwerks einen 1,6-GHz-Prozessor, eine Grafikkarte mit 64 MByte Grafikspeicher sowie den Internet Explorer 6 mit Macromedias Shockwave. Zudem installiert Shockwave noch eine benötigte Erweiterung für die Steuerung des Spiels.

Screenshot #15
Screenshot #15
Mit anderen Browsern hat Phosphor auf Grund des Beta-Status noch einige kleine Probleme, die dem Entwickler jedoch bekannt sind. So stürzte das Spiel im aktuellen Firefox ab. Nach einem Starten des Spiels im Internet Explorer war es uns dann auch möglich, das Spiel in Firefox und Opera zu starten. Die Einstellungen des Spiels werden browserübergreifend gespeichert. Auch der Shockwave-Player machte das ein oder andere Mal nicht mit und brach die Wiedergabe des Spiels ab. Safari gab eine DirectX-Warnung aus, die unter MacOS jedoch ohne Bedeutung ist, die Trennung zwischen Mac- und Windows-Version ist mit der Beta entfallen.

Das Spiel kann auf der Seite von Rasterwerks ausprobiert werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Floxxx 28. Jun 2006

relativ gut. überrascht mich dass sowas möglich ist. gutes game...

winmac 25. Mär 2006

Für 2D shockwave Inhalte wird das mit wine gehen, allerdings nicht mit dem 3D Kram. Das...

macwin 25. Mär 2006

Windows und Macs stellen nicht die Minderheit der Betriebsysteme dar auf denen Menschen...

Rumpanzle 21. Mär 2006

RIP

Pre@cher 20. Mär 2006

und das mit der Grafikpracht von Halo xD



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Plugin-Hybride
Autoindustrie wehrt sich gegen höhere Förderauflagen

Die Regierung will die Förderung von Plugin-Hybriden nur noch von der Reichweite abhängig machen. Zudem werden künftig Kleinstautos gefördert.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

Plugin-Hybride: Autoindustrie wehrt sich gegen höhere Förderauflagen
Artikel
  1. Windows und Office: Microsoft-Accounts funktionieren jetzt auch ohne Passwörter
    Windows und Office
    Microsoft-Accounts funktionieren jetzt auch ohne Passwörter

    Das passwortlose Anmelden wird bereits von einigen Microsoft-Kunden genutzt. Die Funktion wird nun auf alle Konten ausgeweitet.

  2. Fake-News und Hassrede: Facebook löscht 150 Konten der Querdenker
    Fake-News und Hassrede
    Facebook löscht 150 Konten der Querdenker

    Nach Ansicht von Facebook hat die Querdenker-Bewegung "bedrohliche Netzwerke" gebildet und gegen Gemeinschaftsregeln verstoßen.

  3. Gopro Hero 10 Black ausprobiert: Gopros neue Kamera ist die Schnellste
    Gopro Hero 10 Black ausprobiert
    Gopros neue Kamera ist die Schnellste

    Endlich ein neuer Chip und mehr Zeitlupe! Wo Gopros Action-Kamera das Vorgängermodell schlägt, konnten wir vor dem Produktstart ausprobieren.
    Von Martin Wolf

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MM Club-Tage: Bis zu 15% auf TVs, PCs, Monitore uvm.) • Alternate (u. a. Razer Kraken X für Konsole 34,99€) • Xiaomi 11T 5G vorbestellbar 549€ • Saturn-Deals (u. a. Samsung 55" QLED (2021) 849,15€) • Logitech-Aktion: 20%-Rabattgutschein für ASOS • XMG-Notebooks mit 250€ Rabatt [Werbung]
    •  /