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Motorolas RAZR-Handys machen Probleme

Fehler in RAZR-Modellen beendet Telefonate willkürlich. Einige RAZR-Modelle von Motorola machen derzeit Probleme und wurden daher von einigen US-Mobilfunknetzbetreibern aus dem Sortiment genommen. Motorola hat die beschriebenen Fehler bestätigt und will diese bereits korrigiert haben. Derzeit scheinen nur US-Kunden von dem Problem betroffen zu sein.
/ Ingo Pakalski
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Bereits seit Ende vergangener Woche bieten die beiden US-Mobilfunknetzbetreiber Cingular Wireless und T-Mobile keine RAZR-Mobiltelefone mit GSM-Technik mehr an. Die beiden Netzbetreiber nahmen die Geräte aus dem Sortiment, weil wiederholt Probleme darin gefunden wurden. Nach Reuters-Angaben(öffnet im neuen Fenster) haben die betroffenen RAZR-Modelle während eines Telefonats selbsttätig aufgelegt oder aber es kam zum Software-Absturz, so dass der Nutzer das Gerät neu starten musste.

Mittlerweile hat der Motorola-CEO, Ed Zander, diese Beobachtungen gegenüber der US-Presse bestätigt(öffnet im neuen Fenster). Als Grund für die beschriebenen Probleme in den RAZR-Modellen benennt der Motorola-Chef einen neuen Zulieferer. Die Fehler sollen nur in den GSM-Versionen der RAZR-Reihe stecken, während die in den USA angebotenen CDMA-Varianten wie gewohnt arbeiten. Zudem betont Motorola, dass die Fehler ausschließlich bei US-Geräten auftauchen würden, so dass etwa Kunden in Europa davon nicht betroffen seien.

Nach Motorola-Angaben sollen selbst US-Kunden keine fehlerhaften RAZR-Geräte gekauft haben, da die Netzbetreiber die Fehler bereits bemerkt und die Weitergabe an die Kunden verhindert haben. Mittlerweile sei das Problem behoben und Motorola hat die Auslieferung der RAZR-Mobiltelefone mit GSM-Technik wieder aufgenommen, heißt es von dem Handy-Hersteller.


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